Der 1993 geborene Marcel Schrötter bestritt sein erstes Rennen im Alter von drei Jahren, auf einer Yamaha PW 50 beim Motocross in Reichling. Mit neun Jahren gewann er den DMSB/dmsj-Pocket-Bike-Nachwuchs-Cup. 2003 ging Schrötter zum ADAC-Mini-Bike-Cup, in dem er zwei Jahre lang antrat.

Marcel Schrötter wurde 2005 vom fünffachen Weltmeister Toni Mang zu weiterlesen »
Beim Race of Champions treten die wichtigsten Gewinner der Motorsport-Saison 2009 gegeneinander an. Bemerkenswert sind die größtenteils rechts seriennahen Fahrzeuge, die den Piloten zu Verfügung stehen.

Sebastian Vettel will beim Race of Champions 2009 dem Formel 1-Weltmeister weiterlesen »
Der vor allem als ehemaliger Freund von Steffi Graf bekannte Rennfahrer Michael Bartels mischte in verschiedenen Rennserien vor allem vorne mit. Hätte er das Lotus Formel 1 Team zu besseren Zeiten erwischt, wäre er nie zum Tourenwagen und GT Racing gekommen.

Michael Bartels wurde 1968 im Sauerland geboren kam dank seines Vaters weiterlesen »
Auch wenn die Moto GP Saison 2009 noch nicht beendet ist, soll auf dieser Seite schon einmal zur Vereinfachung der TV- und Urlaubsplanung der Moto GP Rennkalender 2010 bekanntgegeben werden.

Wenngleich dieser von der Dachorganisation FIM herausgegebene Kalender nur provisorischen Status innehat, so ist er zumindest doch einigermaßen richtungsweisend. So sollen die Piloten des MotoGP 2010 insgesamt 18 Mal weiterlesen »
Der brasilianische Formel 1 Pilot machte zuletzt durch sein Geständnis zum absichtlich herbeigeführten Unfall vom GP in Singapur 2008 Schlagzeilen.
Nelson Piquet Junior wurde 1985 in Heidelberg geboren als Sohn des dreifachen F1-Weltmeisters Nelson Piquet. Zur besseren Unterscheidung wird er auch „Nelsinho Piquet“, also kleiner Nelson genannt. Da auch hier der Apfel nicht weit vom Stamm fiel, begann Nelsinho seine Motorsport-Karriere im Kart und wechselte 2001 in verschiedene Formel 3 Teams. In der Formel 1-Nachwuchsserie GP2 schloss er die Saison 2006 hinter Lewis Hamilton auf dem zweiten Gesamtrang ab.
Mit diesem Erfolg und der guten Beziehungen seines Vaters verpflichtete sich Nelson Piquet jr zu Beginn der Saison 2007 als Testfahrer für das Renault F1 Team mit der Option auf einen Stammvertrag. Am 10. Dezember 2007 erklärte weiterlesen »
Ein Messfehler bei Vettel soll schuld daran sein, dass dem Red Bull Piloten beim Formel 1 Grand Prix von Singapur am 27. September drei Punkte aberkannt worden.

Der Messfehler bei Vettel ereignete sich in Runde 39 in der Boxengasse von Singapur. Sebastian Vettel soll seinen Rennwagen um 1,4 km/h zu schnell für seinen zweiten Stopp in die Boxeneinfahrt gefahren haben. Die weiterlesen »
Die WRC-Rallye Saison 2010 sieht tatsächlich 13 Läufe vor. Die ursprünglich vorgesehenen WM-Rennen in Russland, Indonesien und Monte Carlo tauchen im Motorsport-Kalender nicht auf. Neu dabei ist indes die Rallye Bulgarien.
Die Rallye WM 2010 Termine stehen fest. Die FIA hat nun offiziell die Daten der Rallye-WM 2010 bekannt gegeben. Diese beinhaltet einen Lauf mehr als in diesem Jahr, demzufolge 13 Rallyes. Die WRC 2010 startet am 11. Februar 2010 in Schweden und findet am 14. November im britischen Königreich ihr jährliches Ende. Über den britischen Austragungsort wurden bisher jedoch keine Angaben gemacht. Der Rallye-WM-Lauf in Deutschland ereignet sich vom 19. bis 22. August. Die einzelnen Rallyes enden sowohl am Samstag als auch am Sonntag.
Die WRC Läufe der Rallye WM 2010 haben in der Fahrer- und weiterlesen »
Der Moto GP Fahrer Randy de Puniet bleibt auch in der Saison 2010 bei Honda LCR, wie das Team von Lucio Cecchinello am Montag mitteilte.

Gegenüber dem Online Portal Motorsport-Magazin teilte Teammanager Cecchinello mit: „Wir sind sehr glücklich, dass wir auch nächstes Jahr mit Randy arbeiten werden. Er hat noch viel Potenzial und unser Ziel ist es, das Projekt fortzusetzen, das wir 2008 in der MotoGP begonnen haben. Ich bin sehr zuversichtlich, was unsere Chancen 2010 angeht: Wir werden mit der gleichen Art und der gleichen Entschlossen arbeiten, um einen weiteren Fortschritt zu erzielen.“
Lotus und Formel 1? Die Älteren erinnern sich an Erfolglosigkeit und die noch Älteren wissen, dass Lotus vor einigen Dekaden eine echte Macht im F1 Motorsport darstellte. Nun soll ein neues Lotus F1 Team 2010 das Newcomerfeld aufmischen.
Formel 1, die 80er Jahre: Grausame Mode dominiert, grausame Leistungen im Lotus Team sorgen nach dem Tod von Lotus-Gründer Colin Chapman 1982 für einen beginnenden Abstieg. Auch Spitzenfahrer wie Ayrton Senna, Nigel Mansell und Nelson Piquet – der Vater von Renault Crash Kid Nelson Piquet Junior - konnten die Strähne Misserfolge nicht abwenden. Die 90er Jahre beschleunigten den Niedergang des Traditionsrennstalls mit sechs Fahrer- und sieben Konstrukteursmeisterschaften dann der rasante Abstieg des berühmten Rennstalls. Geld- und Erfolgsflaute bedingten das Ausscheiden des Lotus Formel 1-Team nach der Saison 1994.
Lotus F1 steht drauf, Proton ist drin, Cosworth ist drunter
Nach diesem Debakel übernahm David Hunt, Bruder des früheren F1-Champions James Hunt, die Namensrechte und gab trat sie zwei Jahre später an den malaysischen Automobilhersteller Proton ab. In der Saison 2010 soll das neue Lotus F1 Team in der Formel 1 das Feld von hinten aufrollen. Das Team verfolgt das Ziel, im ersten Wettbewerbsjahr zur Nummer eins der Neueinsteiger zu avancieren. Die Grand Prix Rennwagen befeuert ein Cosworth V8 Motor, was dem asiatischen Team zumindest etwas britisches Flair verleiht, der seine Kraft an ein Getriebe von Xtrac weiterleitet.
Lotus F1 Team mit Ex-Force India und -Ferrari Persona
Chef des neuen Lotus F1 Teams ist der Air Asia-Boss Tony Fernandes. Weitere Mitsprache haben der ehemalige Marketingchef von Red Bull und Ferrari und jetzige Lotus-Boss Dany Bahar sowie die Investmentfirma Mangrove Capital Partners aus Luxemburg. Der techniche Bereich untersteht dem Ex-Force India-Technikchef Mike Gascoyne. Das Sponsoring besorgen Proton und die Fluglinie Air Asia mit Hilfe der malaysischen Regierung. Noch vor dem Saisonende 2009 will Lotus F1 der Öffentlichkeit die Fahrer vorstellen.
Der am 16. April 1986 in Uphall, West Lothian, Schottland geborene Paul di Resta ist ein britischer Rennfahrer. Di Resta fährt zurzeit in der Tourenwagenserie DTM für Mercedes-Benz.
Paul Di Resta startete seine Karriere, als er sich zwischen 1994 und 2002 - ganz symptomatisch für Spitzenfahrer - dem Kartsport widmete. Dort belegte er 1999 den zweiten Platz in der Kart-Europameisterschaft und bestieg 2001 das Siegertreppchen der britischen Kart-Meisterschaft nach ganz oben.
Zwischen 2002 und 2004 trat di Resta in verschiedenen Formel-Renault-Serien; 2003 kam er auf den fünften Gesamtrang der britischen Formel Renault. Im Folgejahr verbesserte er sich auf Platz drei der Tabelle und fuhr zudem auf den fünften Platz des Bahrain F3-Superprix Zur Saison 2005 wechselte di Resta in die Formel-3-Euroserie, die er auf dem zehnten Gesamtrang abschloss. Im darauf folgenden Jahr schraubte Paul di Resta seine Leistungen erheblich nach oben und erreichte so die Meisterschaft.
Für die Saison 2007 stellte sich Paul di Resta in die Dienste des Persson-Mercedes-Benz-DTM-Teams. Dort war er außerordentlich erfolgreich auf weiterlesen »