Der Grand Prix von Monaco 2010 ist nach den Auftaktrennen der Formel 1 in Übersee und China, das zweite Rennen in Europa. Nach Spanien folgt mit dem GP in Monaco am 16. Mai der wohl berühmteste Stadtkurs der Welt, die Heimstrecke der Ferraris.
Der F1 Grand Prix von Monaco gehört zu den spektakulärsten Strecken, die die Formel 1 zu bieten hat. Rennsport pur auf einem Kurs mitten durch die Stadt, die Faszination und Begeisterung im Heimatland der Ferraris kennt hier keine Grenzen. Auf keiner anderen Grand Prix Strecke vermischt sich der Sport so stark mit Prominenz, Stars und Sternchen wie in Monaco. weiterlesen »
Die Formel 1 hat trotz Finanzkrise Zuwachs erhalten. Das Hispania Racing Team, Lotus und Virgin Racing erweitern das Mannschafts- und Fahrerlager. Timo Glock fährt für das britische Virgin Racing Team.
Virgin Racing ist 2009 aus einem Joint Venture heraus zwischen dem Formel-3-Euroserie Team Manor Motorstport und der britischen Technologie Firma Wirth Research entstanden. Hauptsponsor des Teams ist die Virgin Group.
Teamchef von Virgin Racing ist John A. Booth. Er gründete das Formel 3 Team Manor. Für die technische Leitung ist Nicholas Wirth verantwortlich. Timo Glock und der Brasillianer Lucas di Grassi heißen die beiden Fahrer. Motorenlieferant ist Cossworth. Virgin Racing hat sich für den Reifenhersteller Bridgestone entschieden.
Hintergründe zu Virgin Racing
Die britische Technologie Firma Wirth Research, von Ingenieur Nicholas Wirth 2003 gegründet, arbeitet in den Bereichen Forschung und Entwicklung, Design und Anfertigung als Zulieferer für die Motorsport Industrie.
Manor Motorsport besteht seit 1990. Großgeworden ist der Rennstall in der Formel Renault. Hier hatte er Fahrer wie Kimi Räikönen oder Lewis Hamilton unter Vertrag. 2003 erfolgte ein Wechsel in die Formel-3-Euroserie. weiterlesen »
Am kommenden Sonntag (14.03.) beginnt die neue Formel 1 Saison in Bahrain. Mit dabei Altmeister Michael Schumacher (Mercedes), Kronprinz Sebastian Vettel (Red Bull) und Neuling Nico Hülkenberg (Williams).
Die Formel 1 Saison 2010 beginnt am Wochenende in Bahrain. 18 Rennen werden dieses Jahr gefahren. Der Weltmeister steht spätestens nach dem Rennen in Abu Dhabi am 14. November fest.
Dass Campos in der Formel 1 ist kein unbekannter Begriff ist, wissen vor allem die älteren Motorsport-Fans. Teamchef Adrian Campos trat 1987 und 1988 in insgesamt 17 Rennen für Minardi an.
a href=”http://www.ps-gefluester.de/wp-content/uploads/2010/02/janebelindasmith.jpg” rel=”lightbox” title=”Campos in der Formel 1: Bruno Senna ist der erste Pilot ©flickr / janebelindasmith”>
Nun lässt Adrian Campos in der Formel 1 fahren. Bereits zum Ende der Neunziger Jahre stellte er seinen eigenen Rennstall auf und brachte nach einigen Jahren im unteren Rennsport-Segment 2005 erstmals zwei Autos für die neue F1-Nachwuchsserie GP2 an den Start. Kaum hatte er das GP2-Team 2008 verkauft, schrieb sich der geschäftsfreudige Valencianer mit der berechtigten Aussicht auf eine kostengünstigere Formel 1 zur Aufnahme in die Königsklasse ein. Bereits im ersten Schritt erhielt Campos als eines von drei neuen Teams (Lotus, US F1)die Zulassung. weiterlesen »
Stefan GP nennt sich ein ambitionierter Rennstall unter dem Kommando des Serben Zoran Stefanovic. Ihr Problem: Die Formel 1 2010 hat keinen Platz für sie.

Stefan GP wollen in die Königsklasse vom Rennsport, aber können nicht so recht – alle Plätze sind durch F1 Teams belegt, darunter auch viele Neueinsteiger. Die Formel 1-Rookies will sich Stefanovich zur Brust nehmen: Er verfügt über eben jenes Geld, was USF1 und Campos zur Zeit etwas Knapp wird. Hofft der Serbe auf die Möglichkeit, dass zumindest eines der beiden Teams doch nicht an den Start geht und seine Rennlizenz an ihn veräußern könnte. weiterlesen »
Kaum ist das Michael Schumacher Comeback in die Formel 1 sicher, bringt sich auch der kleine, erheblich erfolglosere Bruder mit Rückkehr-Vorstellungen ins Gespräch.

Muss Ralf Schumacher Formel 1-Rennwagen wieder ohne rechten Erfolg vor sich hin pilotieren? Ist denn das nötig? Ist ein Kart Schumacher-tauglicher? So lautet die Mehrheit der Foren-User zu diesem Thema.
Wie Schumi II dem Boulevardblatt „Bild“ mitteilte, steht einem Comeback seinerseits nichts entgegen, wenn die Konditionen stimmen: „Ich merke, wie sehr das Feuer für die Formel 1 wieder in mir brennt“. weiterlesen »
Geht Ferrari-Mann Michael Schumacher für die Formel 1-Saison 2010 ins Cockpit bei Mercedes Grand Prix? Der Aspirant Nick Heidfeld bangt jedenfalls schon.

Ferrari-Rennleiter Stefano Domenicali hat wie Konzernchef Luca di Montezemolo nichts gegen einen Wechsel nach Stuttgart. Auch Bernie Ecclestone befürwortete den Wechsel entschlossen. Viele Fans sehen das ähnlich, bringen den genialen Teamchef Ross Brawn als weiteres Argument. Zudem werden die italienschen Medien in ihrer Wankelmütigkeit kritisert: Kaum siegte Schumi nicht, wurden schwere Geschütze aufgefahren. Dass Michael Schumacher die Formel 1 live bereichert, ist für Mercedes-Motorsport-Chef Norbert Haug zudem eine finanzielle Sache: Der Werbeeffekt in Milliardenhöhe kostet den Stern lediglich sieben Millionen Euro im Jahr. weiterlesen »
Nachdem sein Vertrag bei Ferrari nicht verlängert wurde, muss sich Kimi Räikkönen in der Formel 1 nach einem neuen Arbeitgeber umsehen. Gelingt ihm dies nicht, will der Finne die WRC gehörig aufmischen.

Bei Mercedes Grand Prix, dem ehemaligen Brawn GP ex Honda F1, ist noch weiterlesen »
Nachdem Mercedes sich von seinem langjährigen Partner Mclaren getrennt hat und seinerseits das bereits mit Mercedes-Motoren fahrende Brawn GP-Team übernommen hat, will Weltmeister Jenson Button zu McLaren wechseln.

Jenson Button klagt primär über das seiner Ansicht nach zu geringe weiterlesen »
Der brasilianische Formel 1 Pilot machte zuletzt durch sein Geständnis zum absichtlich herbeigeführten Unfall vom GP in Singapur 2008 Schlagzeilen.
Nelson Piquet Junior wurde 1985 in Heidelberg geboren als Sohn des dreifachen F1-Weltmeisters Nelson Piquet. Zur besseren Unterscheidung wird er auch „Nelsinho Piquet“, also kleiner Nelson genannt. Da auch hier der Apfel nicht weit vom Stamm fiel, begann Nelsinho seine Motorsport-Karriere im Kart und wechselte 2001 in verschiedene Formel 3 Teams. In der Formel 1-Nachwuchsserie GP2 schloss er die Saison 2006 hinter Lewis Hamilton auf dem zweiten Gesamtrang ab.
Mit diesem Erfolg und der guten Beziehungen seines Vaters verpflichtete sich Nelson Piquet jr zu Beginn der Saison 2007 als Testfahrer für das Renault F1 Team mit der Option auf einen Stammvertrag. Am 10. Dezember 2007 erklärte weiterlesen »