Die 30. Rallye Dakar wurde auf Grund von möglichen terroristischen Anschlägen abgesagt. Terroristische Anschläge in Mauretanien am Heiligen Abend waren der ausschlaggebend, dass Verantwortliche der ASO nach Mauretanien reisten um die Sicherheitssituation zu überprüfen.
Heute, eine Woche nach der Absage sind die Gründe bekannt. Die französische Regierung hat ihre Bürger vor einer Reise nach Mauretanien gewarnt. Hinzu kam, dass es zuletzt sehr stark regnete und deshalb mehrere Etappen unbefahrbar waren - auch die Geländewagen der Rallye hätten im nassen Sand keine Chance gehabt. weiterlesen »