PS-Geflüster

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Die erste Etappe der Rallye Dakar von Buenos Aires nach Santa Rosa über 371 Kilometer hat Nasser Al Attiyah (Katar) vom BMW-X-raid-Team gewonnen. Dahinter fuhren in Südamerika die beiden Volkswagen-Piloten Carlos Sainz und Giniel de Villiers ins Ziel ein.

Nach 2:36.15 Stunden erreichte Al Attiyah das Ziel. Mit 2:17 Minuten Rückstand kam Ex-Weltmeister Carlos Sainz aus Spanien in Santa Rosa an. Der deutsche Co-Pilot Dirk von Zitzewitz hatte mit seinem südafrikanischen Steuermann Giniel de Villiers am Ende 2:40 Minuten Rückstand.

Der Sieger erklärte in einem Interview mit dem Sportsender Eurosport: “Ich bin sehr zufrieden. Wir sind hier her gekommen, um gute Ergebnisse zu erzielen und die Dakar zu gewinnen. Das war heute ein Auftakt nach Maß. Die Etappe war aufgrund des aufgewirbelten Staubs der Motorräder aber nicht einfach. Die Navigation war hingegen kein Problem. In drei oder vier Tagen kann das aber schon ganz anders aussehen, denn dann wird sich das Gelände ändern. Der Schlüssel zum Erfolg ist immer, keine Fehler zu machen - und das ist uns heute gelungen.”

Der zweite Tagesabschnitt der Dakar 2009 führt über 600 Kilometer von Santa Rosa nach Puerto Madryn. Auf dem ersten Teilstück werden die Fahrer sehr schnell unterwegs sein. Dann geht es auf sehr sandigem Untergrund abseits der Piste Richtung Atlantikküste.


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Erste Rallye Dakar durch Südamerika hat begonnen

Autor: Nikola Trboglav
abgelegt in: Rallye

Die 30. Ausgabe der legendären Rallye Dakar ist erstmals von der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires aus gestartet. Es wird die härteste Rallye erwartet, die je ausgetragen wurde.

Die Rallye durch Südamerika gilt jetzt schon als härteste Rallye der Welt. Wird sie ihrem Ruf auch standhalten können?       ©flickr/kunkatica

Die Legende kehrt zurück! Nachdem die historische Rallye Dakar aufgrund angedrohter Terroranschläge in Mauretanien letztes Jahr abgesagt wurde, findet die Rallye mit Beibehaltung des Namens “Dakar” nun auf einer komplett neuen Strecke durch Südamerika statt. Die Hauptstadt Senegals dient nun logischerweise nicht mehr als Ziel.

Die berühmteste Wüsten-Rallye der Welt hat am heutigen Samstag-Morgen in Buenos Aires begonnen. 530 Teilnehmer werden alles daran setzen die insgesamt 9600 Kilometer Strecke am schnellsten zu überwinden. Die Strecke führt die Teilnehmer durch Argentinien und Chile. Das Ziel wird am 17. Januar wiederum Buenos Aires heißen. Die neue Strecke soll die alte Route, die hauptsächlich  durch Afrika führte in den Schatten stellen. Es wurde ein sehr schwierige Strecke gewählt, de zwar nicht durch die Sahara führt, aber dafür dürfen sich die Teilnehmer durch die Pampa, Sanddünen in den Wüsten der Voranden, Schotterpisten der patagonischen Steppen, 4700 Meter hohe Andenpässe und durch die Wüste Atacama kämpfen. Die Atacama gilt als die trockenste Wüste der Welt und ist somit wohl mehr als nur ein gleichwertiger Ersatz für die Wüste Sahara.

Als Favoriten gelten das VW-Race-Touareg und das Mitsubushi-Lancer-Team. Auch das X-raid-BMW-Team darf sich berechtigte Hoffnungen auf eine gute Platzierung machen.


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Dakar 2009: Top-Teams fahren mit Diesel

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Rallye

Bei der Südamerika-Premiere der Rallye Dakar werden erstmals die drei Top-Teams mit einer Diesel-Technologie auf dem neuen Terrain an den Start gehen.

Am 03. Januar fällt der Startschuss zur Dakar in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires. Dabei werden die drei besten Mannschaften, mit Mitsubishi, Volkswagen und BMW erstmals mit Dieselfahrzeugen bei der härtesten und längsten Rallye der Welt ins Rennen gehen.

Volkswagen fährt schon seit 2004 mit einem Diesel-Motor. Nach zwölf Siegen im Sauger-Pajero setzt Mitsubishi zum ersten Mal ein Dieselfahrzeug ein. „Die Rallye Dakar ist eine der größten Herausforderung im Motorsport. 2009 wird sie noch härter. Unser Ziel ist es, diese Härteprüfung für Mensch und Material erstmals für uns zu entscheiden“, erklärte Volkswagen-Motorsport-Direktor Kris Nissen.

Teamchef Dominique Serieys Marke mit den drei Diamanten sagte zu der Diesel-Premiere: „Wir sind seit 2001 ungeschlagen bei der Rallye Dakar und wollen es auch bleiben. Wir treten erstmals mit vier neu entwickelten Autos an.“

Mit diesem Wagen geht Mitsubishi in Südamerika an den Start:


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Am 3. Januar 2009 feiert die Rallye Dakar 2009 ihre Premiere in Argentinien und Chile. Das Team Repsol Mitsubishi Ralliart geht in Buenos Aires mit vier brandneuen, dieselangetriebenen Racing Lancer an den Start.  Das Ziel des Fahrerquartetts ist der 13. Triumph und der erste Gesamterfolg eines Geländewagens mit Dieselmotor.

Das Team Repsol Mitsubishi Ralliart geht mit vier Boliden ins Rennen    ©flickr/Garage☠Racing

Die Mitsubishi-Piloten Luc Alphand, Hiroshi Masuoka, Stéphane Peterhansel und Nani Roma wollen an der seit 2001 ungebrochenen Siegesserie des japanischen Herstellers fortsetzen.

“Wir treten erstmals mit vier neu entwickelten Autos an. Der Aufbau des Racing Lancer hat uns ein arbeitsreiches Jahr beschert. Insgesamt haben wir in der Vorbereitungsphase auf die Dakar dreimal so viele Kilometer absolviert wie bei der Rallye selbst und sind überzeugt, ein siegfähiges Paket an den Start zu bringen. Aber nicht nur die Technik und das fahrerische Können werden den Ausschlag geben, sondern auch die Navigationskünste der Beifahrer, denn ich erwarte eine teilweise sehr kniffelige Routenführung”, erörterte Teamchef Dominique Serieys.

Der mit neun Gesamtsiegen erfolgreichste Dakar-Pilot aller Zeiten, Stéphane Peterhansel aus Frankreich, ist mit dem Racing Lancer, den ein 280 PS starker 3-Liter-Turbodiesel-Motor antreibt, Topfavorit in Südamerika.


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Der Volkswagen Race Touareg 2 wird hinsichtlich der neuen Umstände der Rallye Dakar, die Anfang des kommenden Jahres erstmals in Südamerika stattfindet, in einem ungewöhnlichen Trainingslager getestet.

VW stellt sich auf die extremen Verhältnisse in den Anden ein      ©flickr/SPEEDtv.com

Der Volkswagen-Konzern nutzte dazu eine spezielle Klima-Höhenkammer, in welcher der Race Touareg 2  mehrere Testreihen durchlief,  welche die neuen klimatischen Bedingungen in Argentinien und Chile simulierten. Hauptaspekt war dabei die Regelung der Motorelektronik, die in Höhen von bis zu 4.700 Metern optimal funktionieren muss.

“Nicht nur für Fahrer und Beifahrer wird bei der Überquerung der Anden die Luft dünn”, erklärte Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. “Die extreme Höhenlage verlangt von Mensch und Material eine perfekte Vorbereitung auf die Verhältnisse. Die Tests in der Klima-Höhenkammer in Wolfsburg waren ein wichtiger Schritt in der Dakar-Vorbereitung. Dabei hat sich die enge Zusammenarbeit zwischen Motorsport und den Ingenieuren der Serien-Entwicklung einmal mehr sehr bewährt.”

In der Höhenkammer stellten die Ingeneure die klimatischen Verhältnisse in den Anden nach. In diesem Zusammenhang wurde beim Marathon-Rallye-Prototyp auch die Luftanströmung bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten auf dem integrierten Rollenprüfstand nachgestellt. Man kam zu dem Ergebnis, dass es zu einem Leistungsverlust von  20 Prozent in der dünnen Luft der Anden kommen wird.


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Dakar 2009: Südamerika-Premiere gilt als sicher

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Rallye

Die Wüsten-Rallye Dakar wird am 03.01.2009 erstmals in Buenos Aires beginnen. Der Weg der Abenteurer wird über die Anden nach Chile führen. Nach einem Ruhetag geht es wieder zurück Richtung der argentinischen Hauptstadt, wo sie dann am 18.Januar endet. Laut den Organisatoren ist die Sicherheit für die Fahrer garantiert.

Patrice Clerc, Präsident der Amaury Sport Organisation (A.S.O.), erklärte zur bevorstehenden Südamerika-Premiere: “Die Rallye Dakar steht seit ihrem ersten Renntag für Abenteuerlust und Entdeckung. Das heißt aber nicht, dass immer die gleiche Strecke gefahren werden muss.” Der Präsident versuchte mit diesen Worten zu erklären, dass nach 30 Jahren Rallye Dakar in Afrika nun auch weitere 30 Jahre Rallye-Sport in Südamerika folgen werden.

Die letzte Dakar musste im Januar kurzfristig abgesagt werden, nachdem eine terroristische Zelle der El Kaida mit Anschlägen gedroht hatte. Laut den Organisatoren liegen die Wurzeln dieser Rallye in Afrika, so dass eine Rückkehr auf den Schwarzen Kontinent nicht grundsätzlich ausgeschlossen ist.

Sicherheits-Bedenken hat der argentinische Staatssekretär für Tourismus, Carlos Enrique Meyer, in Südamerika keine: “Hier gibt es weder terroristische, religiöse noch ethnische Probleme. Die Sicherheit ist garantiert.”

880 Renn- und Begleitfahrzeuge machen sich Ende des Jahres per Schiff aus Nordamerika und Europa auf den Weg über den Atlantik nach Buenos Aires.


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Das Teilnehmerfeld bei der im kommenden Jahr erstmals in Argentinien und Chile ausgetragenen  Rallye Dakar ungebrochen groß. 530 Teams aus 49 Nationen wollen bei der Südamerika-Premiere dabei sein. Das Team Volkswagen schickt vier Touaregs  2 auf die neue Strecke.

230 Motorrad- Fahrer, 30 Quads, 188 Autos und 82 Trucks werden bei der 30. Auflage der schwersten Rallye der Welt um Siege fahren. Am 3. Januar beginnt die neue Herausforderung in Buenos Aires und am 17. Januar endet sie auch wieder in der argentinischen Hauptstadt. Die Dakar 2008 wurde nach Terrordrohungen kurz vor Beginn in Lissabon abgesagt.

Vier Volkswagen Race Touareg 2 sollen über 15 Tagesetappen vom Atlantik zum Pazifik und zurück für das Wolfsburger Team Erfolge einfahren. “Die Vorfreude im Team ist riesig. Gleichzeitig ist das Debüt der Rallye Dakar in Südamerika eine der größten Herausforderungen, der sich Volkswagen bisher gestellt hat”, erklärte Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. “Der Race Touareg war dieses Jahr mit zwei Siegen und einem zweiten Platz in drei Einsätzen überaus erfolgreich. Bei der Dakar werden wir alles dafür geben, dieser Bilanz den größten Sieg hinzuzufügen”, erläuterte der Direktor abschließend.


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Dakar 2009: Präsentation der Route

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Rallye

Die Rallye Dakar wird erstmals vom 3. bis 18. Januar 2009 in Südamerika ausgetragen werden. Im letzten Jahr musste die traditionelle Rallye wegen islamistischer Terror-Drohungen abgesagt werden. Am Dienstag wurde die 6000 Kilometer umfassende Route durch Argentinien und Chile vorgestellt.

Rallye-Direktor Etienne Lavigne war bei der Präsentation der ausgewählten Route durch Südamerika äußerst zufrieden. “Die Dakar bleibt was sie ist - die härteste und anspruchvollste Marathon-Rallye der Welt. Und über Südamerika hatten wir schon lange nachgedacht”, erörterte der Renndirektor.

Startpunkt der Dakar Rallye wird am 3. Januar im argentinischen Buenos Aires sein. In der argentinischen Hauptstadt wird sie auch am 18. Januar wieder ihr Ende finden. Am Anfang fahren die Rallye-Piloten Nach Süden Richtung Patagonien. Danach führt die Route weiter über die Anden nach Chile, wobei ein Pass in einer Höhe von 4500 Meter überquert werden muss. Im chilenischen Urlaubsort Valparaiso an der Pazifikküste soll am 10. Januar ein Ruhetag eingelegt werden. Dann müssen die Fahrer durch die Atacama-Wüste und durch die Städte Rioja und Cordoba bevor am 18. Januar das Ziel in Buenos Aires auf die modernen Abenteurer wartet.


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Rallye Dakar wird zur Rallye Buenos Aires

Autor: Jörgen Heller
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Die Wüsten-Rallye Dakar hat ein neues Zuhause. Das Traditionsrennen wird nach Südamerika verlegt und heißt dann Rallye Buenos Aires. Erster Start wird am 03.01.2009 in Buenos Aires sein. Der Kurs soll über die Anden nach Chile führen und von dort bis zum 18. Januar wieder zurück in die argentinische Hauptstadt.

Erst einmal wird die diesjährige Rallye in den beiden osteuropäischen Ländern Rumänien und Ungarn vom 20. bis 26. April mit Start- und Zielpunkt Budapest als Zwischenlösung nachgeholt. Aber ab dem nächsten Jahr zieht der Rallye-Tross nach Südamerika, wo in der chilenischen Pazifik-Stadt Valparaiso, westlich der Hauptstadt Santiago ein Ruhetag eingelegt werden soll.

Trotz großer Enttäuschung ging die Sicherheit der Fahrer geht vor              ©flickr/kunkaticaPatrice Clerc, Präsident der Amaury Sport Organisation (A.S.O.) erklärte zu der Notlösung: “Die Rallye Dakar steht seit ihrem ersten Renntag für Abenteuerlust und Entdeckung. Das heißt aber nicht, dass immer die gleiche Strecke gefahren werden muss. 30 Jahre Rallye Dakar in Afrika bedeuteten aber nicht, dass das Rennen auch 30 Jahre in Südamerika stattfindet.“ weiterlesen »


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Neue Rallye “Dakar” in Rumänien und Ungarn

Autor: Nikola Trboglav
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Die auf Grund von der Gefahr islamistischer Terroranschläge abgesagte Rallye Dakar wird nun in den beiden Ostländern Rumänien und Ungarn stattfinden. So reagierte der Dakar-Veranstalter ASO zügig auf die Absage der 30. Auflage und setzte den neuen Termin noch in den April diesen Jahres.Das verkündete am Montag ASO-Direktor Etienne Lavigne. Die Rallye soll vom 20. bis 26. April über rund 3000 Kilometer von der ungarischen Hauptstadt Budapest durch die rumänischen Karpaten zurück nach Ungarn zum Plattensee führen. Zwar sind die Verantwortlichen mit dieser Lösung zufrieden, doch dauerhaft soll die Rallye nicht in den beiden ehemaligen Ostblockstaaten stattfinden. weiterlesen »


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