PS-Geflüster

Motorsport - von Formel 1 & DTM bis Rallye
 


Grand Prix von Belgien in Spa

Autor: Nico
abgelegt in: Formel1

Der Grand Prix von Belgien in Spa findet vom 27. bis 29. August statt. Bis dahin befindet sich die Formel 1 im Zwangsurlaub. Kein Motorengeräusch ertönt, alle Piloten entspannen bei ihren Familien oder in der Sonne. Ende August geht das Spektakel weiter.

Michael Schumacher @flickr/  ph-stop

Der Formel 1-Zirkus hat derzeit Pause. Aus Kostengründen wird zwei Wochen lang an keinem Formel 1-Rennwagen herumgetüftelt. Piloten wie Mechaniker sind gleichermaßen im Urlaub.

Grand Prix von Belgien in Spa

So richtig spannend wird es erst wieder am Ende des Monats. Vom 27. bis 29. August findet im belgischen Spa das nächste Rennen um die Punkte statt. Bis dahin sind hoffentlich alle Fahrer ausgeschlafen oder ein bisschen von ihrem hohen Adrenalinspiegel heruntergekommen.

Der Große Preis von Belgien galt lange Zeit als Lieblings-Parcours von Altmeister Michael Schumacher, die Regenrennen von Spa sind legendär. weiterlesen »


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Grand Prix von Monaco 2010

Autor: Nico
abgelegt in: Formel1

Der Grand Prix von Monaco 2010 ist nach den Auftaktrennen der Formel 1 in Übersee und China, das zweite Rennen in Europa. Nach Spanien folgt mit dem GP in Monaco am 16. Mai der wohl berühmteste Stadtkurs der Welt, die Heimstrecke der Ferraris.

Der Stadtkurs von Monte Carlo ©Flickr/ Allie_Caulfield

Der F1 Grand Prix von Monaco gehört zu den spektakulärsten Strecken, die die Formel 1 zu bieten hat. Rennsport pur auf einem Kurs mitten durch die Stadt, die Faszination und Begeisterung im Heimatland der Ferraris kennt hier keine Grenzen. Auf keiner anderen Grand Prix Strecke vermischt sich der Sport so stark mit Prominenz, Stars und Sternchen wie in Monaco. weiterlesen »


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Schuhmacher zu Mercedes?

Autor: Nico
abgelegt in: Formel1

Geht Ferrari-Mann Michael Schumacher für die Formel 1-Saison 2010 ins Cockpit bei Mercedes Grand Prix? Der Aspirant Nick Heidfeld bangt jedenfalls schon.

Schumacher will bei Mercedes nicht mehr selbst tanken ©flickr / schumachergirl1956
Ferrari-Rennleiter Stefano Domenicali hat wie Konzernchef Luca di Montezemolo nichts gegen einen Wechsel nach Stuttgart. Auch Bernie Ecclestone befürwortete den Wechsel entschlossen. Viele Fans sehen das ähnlich, bringen den genialen Teamchef Ross Brawn als weiteres Argument. Zudem werden die italienschen Medien in ihrer Wankelmütigkeit kritisert: Kaum siegte Schumi nicht, wurden schwere Geschütze aufgefahren. Dass Michael Schumacher die Formel 1 live bereichert, ist für Mercedes-Motorsport-Chef Norbert Haug zudem eine finanzielle Sache: Der Werbeeffekt in Milliardenhöhe kostet den Stern lediglich sieben Millionen Euro im Jahr. weiterlesen »


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Nico Hülkenberg bei Ferrari?

Autor: Nico
abgelegt in: Formel1, News

Manager Willi Weber sieht seinen Protegee Nico Hülkenberg als geeigneten Einsatz für Ferrari-Pilot. Der 22-Jährige könnte nach Webers Ansicht den bislang erfolglosen Luca Badoer ablösen.

Nach der gescheiterten Rückkehr von Michael Schumacher in die Formel 1 könnte doch noch ein Schützling von Willi Weber die anhaltende Schlappe bei Ferrari beenden.

Hülkenberg statt Badoer bei Ferrari

Falls der Italiener Luca Badoer wie bei seinem glücklosen Einsatz in Valencia beim Großen Preis von Belgien in Spa (Sonntag, 14.00 Uhr/live bei RTL und Sky) abermals am Ende des Feldes fährt, wäre der Tabellenführer der GP2, Nico Hülkenberg, nach Angabe von Willi Weber bereit. “Wenn Ferrari uns fragt, würden wir nicht nein sagen. Dann würden wir bei Williams um die Freigabe bitten”, teilte Weber der Zeitschrift „Sport Bild“ mit.
Nico Hülkenberg beim GP2 in Monaco ©flickr / Mr. Mystery

Hülkenberg und Williams

Der 22 Jahre alte Rheinländer aus Emmerich stellt in dieser Saison seine Dienste als Test- und Ersatzfahrer bei Williams zur Verfügung. Weber ist weiterlesen »


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Jetzt steht es fest: Der siebenfache Ex-Weltmeister Michael Schumacher wird am 23. August beim Großen Preis von Europa für seinen verletzten Kollegen Felipe Massa in den Ferrari steigen.
Schumacher-Manager Willi Weber stand den Plänen bis vor kurzem äußerst ablehnend gegenüber, wie er dem Magazin „Auto Bild Motorsport“ mitteilte. “Ich dachte, es sei ein Fehler”, erklärte Weber,  “Die Vorbereitung im Auto fehlt, außerdem kennt Michael die Strecke nicht.” Allerdings   gelang es, Weber Schumis Comeback-Gedanken von einer anderen Warte aus zu sehen: “Michael ist topfit, hat immer noch diesen riesigen Kampfgeist und begreift sehr schnell. Das unbekannte Auto und die neue Strecke sollten also kein Problem sein, wenn er am Freitag genug zum Fahren kommt.” Bis zuletzt hatte Weber verlauten lassen, dass ein Comeback in Valencia ausgeschlossen sei.

Schumacher ist wieder im Rennen (Quelle: flickr / ph-stop)

Scuderia Ferrari mit vielen Unbekannten

Michael Schumacher erwarten einige massive Veränderungen. Das Auto mit nur noch acht statt zehn Zylindern, dem Energierückgewinnungssystem KERS und profillosen Reifen. Vollkommen andere Aerodynamikverhältnisse. Seine alte Mannschaft existiert nicht mehr: Sein ehemaliger Renningenieur Chris Dyer ist inzwischen zum Cheforganisator der Scuderia Ferrari befördert worden. Die Abstimmung am Wagen werden daher unter der Aufsicht von Massas Renningenieur Rob Smedley vorgenommen. Der damalige Strategiechef Luca Baldisseri verdient seine Brötchen nicht mehr in der Box, sondern in der Fabrik. Zusätzlich wird es für Schumi das erste Rennen bei Ferrari ohne den alten Teamchef Jean Todt. In der Boxengasse heißt es für den Kerpener besonders darauf zu achten, nicht in den Machtbereich seines alten technischen Direktors einzufahren. Dieser heißt Ross Brawn und leitet mittlerweile seinen eigenen Rennstall.

Freies Training für Schumi im Oldtimer

Da das Formel 1-Reglement keine Testfahrten in den eingeschriebenen Rennfahrzeugen vorsieht, musste sich Schumacher mit einem Kniff einige schnelle Runden ermöglichen. Neben der grundlegenden Gewöhnung an Hochgeschwindigkeitsrennen soll Schumi seine bei einem Motorradunfall in Mitleidenschaft gezogene Genickmuskulatur den Anforderungen gemäß trainieren. Hierzu ist der Rennfahrer mit einem Ferrari F2007 und den F1 Clienti auf der Hausstrecke im norditalienischen Mugello zugegen. Die F1 Clienti ist die Abteilung des Sportwagenherstellers, die mit ausrangierten Formel-1-Ferraris auf der weltweit unterwegs ist. Das eigentliche Rennteam darf diese Versuchsfahrten nicht begleiten, damit würde ein klarer Verstoß gegen das aktuelle Testreglement vorliegen.


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Der siebenfache Formel-1-Champ Michael Schumacher erlitt heute erneut einen Motorrad-Unfall. Dieses Mal soll der 40-Jährige allerdings sogar mit dem Helm auf den Asphalt aufgeschlagen zu sein. Schumi wurde umgehen in eine Klinik in Cartagena (Spanien) eingeliefert.

Hobby-Motorrad-Fahrer Michael Schumacher ist erneut von seinem Bike gestürzt. Schumacher war auf einer Honda Fireblade (Startnummer 77) unterwegs, als er ohne Fremdeinwirkung stürzte und mit dem Helm auf den Asphalt aufschlug. Das Motorrad raste in einen Reifenstapel. Spanische Medien berichteten einstimmig von Arm- beziehungsweise Rippenbrüchen, doch Schumi konnte seine Fans schnell beruhigen.

Der Kerpener wurde noch am selben Tag aus der Klinik in Cartagena bei Murcia entlassen und schrieb auf seiner Homepage: “Heute hatte ich einen Abflug beim Motorradtest in Cartagena, und vorsichtshalber sind wir ins Krankenhaus gefahren. Die Checks haben nichts ergeben und mir geht es soweit gut, deshalb bin ich am Abend nach Hause geflogen.” Allerdings soll der ehemalige Ferrari-Pilot das Krankenhaus mit einer Halskrause verlassen haben. Genaue Berichte oder Bilder gibt es bisher noch nicht.

Das ist numehr der dritte Motorrad-Crash Schumachers. Die Unfälle werden von Mal zu Mal heftiger. Hoffentlich gibt Schumi zumindest seinen Kindern zu Liebe dieses gefährliche Hobby auf.

Weitere interessante Infos zu Michael Schumacher und seinen neuen Aktivitäten auf jaybe1966.wordpress


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Michael Schumacher begann seine Formel-1-Karriere mit einem Taschengeld in Höhe von 1.000 D-Mark, dass er von Manager Willi Weber bezog. Heute wird sein Vermögen auf eine halbe Milliarde geschätzt, doch das ist noch lange keine Grund für den Renn-Rentner, es ruhig angehen zu lassen.

So kennen und lieben wir Michael Schumacher © WBlogger by flickr.com

Jubilar Michael Schumacher feiert heute im französischen Courchevel seinen 40. Geburtstag. Der siebenmalige Formel-1-Champ verriet der Bild, dass er zwei, drei Mal an die Rückkehr ins Ferrari-Cockpit dachte, aber diesen Gedanken auch schnell wieder verwarf. Das Benzin im Blut treibt den Kerpener allerdings heute, wie gestern, dauernd auf die Rennstrecke. Egal, ob auf dem Motorrad oder für Ferrari-Tests im Formel-1-Cockpit - Schumi braucht auch mit 40 Jahren den Adrenalinstoß, die ihm nur die Rennstrecke geben kann.

Am 25. August 1991  gab Schumi im belgischen Spa sein Debüt in der Königsklasse. Damals ahnte wohl niemand, dass hier ein Pilot ins Cockpit stieg, der alle  vorherigen Legenden in den Schatten stellte. Kein Niki Lauda, Alain Prost oder Ayrton Senna haben die Formel 1 so geprägt, wie der 40. Jährige Schumacher. Zwei Jahre nach seinem Rücktritt denkt Schumacher nicht mehr über ein Comeback nach - wieso auch? Schumi gewann neben seinen sieben WM-Titeln 90 Rennen, stand am häufigsten aller Formel-1-Piloten auf dem Siegerpodest und fuhr in 70 Rennen die schnellste Runde.

Unterdessen ist Michael Schumachers Bruder Ralf seinen Job in bei Mercedes los. Bei seinem einjährigen Intermezzo in der DTM konnte Ralf Schumacher nicht überzeugen und steht nun vor dem Aus. Sein Kontrakt mit den Schwaben wurde bis heute trotz Auslaufdatum zum 31. Dezember 2008 nicht verlängert.


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Ferrari überdenkt Schumacher-Engagement!

Autor: Nikola Trboglav
abgelegt in: Formel1, News

Konstrukteurs-Weltmeister Ferrari wird im Wege der Sparmaßnahmen die Zusammenarbeit mit Rekord-Champion Michael Schumacher überdenken. 2009 könnte schon das letzte Jahr des Kerpeners in der Funktion als Berater sein.

 So kennen und lieben wir Michael Schumacher © WBlogger by flickr.com

Die Formel-1-Teams sparen aufgrund der weltweiten Finanzkrise, wo sie nur können. Der Rotstift macht auch vor einer Legende, wie der Scuderia Ferrari nicht halt. Ferrari-Teamchef Stefano Domenicani äußerte sich kürzlich in einem Interview sehr skeptisch über das Engagement Schumachers: “Man muss alles auf seinen Nutzen hin überprüfen”. Was der siebenmalige Formel-1-Weltmeister konkret macht, weiß außerhalb des Ferrari-Kommandostands niemand. Vielleicht wissen es die Ferraristi selbst nicht und kommen deshalb ins grübeln. Ich denke, dass Ferrari-Präsident Luca  di  Montezemolo Schumacher an die Ferraisti binden wollte, um Schumi so ein eventuelles Comeback schmackhafter zu machen. Schließlich ist Schumacher so nah an der Rennstrecke, wie sonst kein Fan und testen tut er die Boliden auch oft genug.

Nach zwei Jahren scheint nun allerdings allen Beteiligten klar geworden zu sein, das Schumacher wirklich nicht mehr in die Formel 1 zurückkehren wird und nun gibt es für die Scuderia aus Maranello keinen Grund mehr Schumacher für eine Tätigkeit zu bezahlen, die man einfach nicht benötigt. Die Ferrari-Boliden waren bis dato, dank der ausgezeichneten Entwicklungsarbeit der Technik-Abteilung, immer unter den besten Automobilen. Das Fahren kann Schumacher gestandenen Profis, wie Kimi Räikkönen oder Felipe Massa eh nicht beibringen - schließlich hat er dies über Jahre schon bei Massa versucht.

Wir müssen uns wohl alle damit abfinden, dass Michael Schumacher trotz seiner Nähe zur Rennstrecke und den Ferraristi nie wieder an einem Formel-1-Grand-Prix teilnehmen wird.


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Michael Schumacher und Sebastian Vettel haben, wie auch schon im Vorjahr, beim Race of Champions den Nations Cup gewonnen. Im Wembley-Stadion setzten sich der Rekord-Formel-1-Weltmeister Schumacher und der 22-Jährige Monza-Sieger Vettel gegen die beiden Audi-DTM-Piloten Mattias Ekström und Tom Kristensen durch.

Die Creme de la Creme des Motorsports traf sich am heutigen Sonntag wieder im englischen Wembley-Stadion um die besten Fahrer der Welt in direkten Duellen rauszufahren. “The same procedure as every year” könnte man fast zum Finale des Nation Cups beim Race of Cahmpions sagen. Exakt wie auch im Jahr 2007 standen sich im Finale die deutschen Piloten Michael Schumacher und Sebastian Vettel und die schwedisch-dänische-Audi-Co-Produktion Mattias Ekström und Tom Kristensen gegenüber.

Das Team Scandinavia konnte erst im Tie-Break geschlagen werden. Dieses Jahr holte allerdings der 39-Jährige Schumacher den entscheidenden Punkt. Nachdem Schumacher das Duell gegen Le-Mans-Rekordsieger Kristensen gewonnen hatte, schaffte es der Le-Mens-Einzelsieger von 2006 und 2007, Ekström, vor Vettel in das Ziel zu kommen. Der Entscheidungslauf fand zwischen Schumacher und Ekström statt, mit nun bekannten Ausgang. Schumi schaffte es so sich für die letztjährige Niederlage im Einzelzeitfahren gegen den Schweden zu revanchieren.

Das Duo der beiden letzten deutschen Formel-1-Grand-Prix-Sieger (Schumacher letztmals 2006, Vettel 2008) setzte sich gegen Namenhafte Konkurrenten durch. Unter anderem waren der Dauer-Rallye-Champ Sebastian Loeb, Tourenwagen-Weltmeister Yvan Mueller, Formel-1-Pilot David Coulthard und Jenson Button an den Start gegangen.


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WTCC-Champion Yvan Muller in Wembley dabei

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Formel1, Rallye, WTCC

 

Der neue WTCC-Weltmeister Yvan Muller aus Frankreich wird zusammen mit seinem Landsmann und Rallye-Champion Sébastièn Loeb am 14. Dezember beim Race of Champions in Wembely ein Team bilden. Auch weitere namenhafte WTCC-, Rallye- und F1-Piloten werden für ein Motorsport-Highlight sorgen.

Yvan Muller, der schon zum vierten Mal zum „Race of Champions“ eingeladen wurde, erklärte nach der Zusage: “Wenn Du die Chance bekommst, beim Race of Champions anzutreten, dann machst Du das auch. Es ist eine großartige Veranstaltung und es macht einen Riesenspaß, ohne bestimmte Zielvorgaben zu fahren und die Fans zu unterhalten.”

Wer die weiteren Zweier-Teams der anderen Motorsport-Nationen bilden werden, ist noch nich hundertprozentig geklärt. Für Deutschland wird aber Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher und der jüngste Grand-Prix-Sieger der Königsklasse, Sebastian Vettel, ins Rennen gehen.

Unter anderem ist für das Team F1 Racing Großbritannien auf jeden Fall Altmeister David Coulthard gesetzt. Superbike-Meister Troy Bayliss wird für das Team Australien im Wembley-Stadion fahren und Jenson Button soll das Autosport-Team Großbritannien repräsentieren.


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