In der Formel 3-Euroserie hat Marco Wittmann den Sprung aufs Podium geschafft. Der 21 -jährige aus Markt Erlbach fährt seit 2009 Formel 3 und seit 2010 für Volkswagen und dem französischen Rennstall Signature. In Zandvoort und Brands Hatch fuhr er zweimal auf Platz drei und immer in die Punkte.
Marco Wittmann hat es als Volkswagen-Pilot in der Formel 3-Euroserie nicht leicht. Sein größter Konkurrent, Edoardo Mortara, fährt fürs gleiche Motorsport- Team und ist ihm immer einen Schritt voraus.
Seit dem letzten Rennwochenende im englischen Brands Hatch steht fest, Volkswagen holt vorzeitig den Meistertitel der Formel 3-Euroserie. VW demonstrierte eindrucksvoll seine Stärken und verwies die Konkurrenz von Mercedes in die Punkte. Grund dafür, die erfolgreichen VW-Piloten Edoardo Mortara und Marco Wittmann vom Team Signature. weiterlesen »
Rennfahrer Nick Heidfeld wechselte in der Mitte der Saison vom F1-Rennstall Mercedes zum zukünftigen F1-Reifenhersteller Pirelli. Als Testpilot probiert er sich durch den Reifenstapel von Pirelli und erhält viel Anerkennung für seine Leistung.
Nick Heidfeld war einer von fünf deutschen Formel 1 -Piloten und arbeitete als Ersatzfahrer für Mercedes. Zur Mitte der Saison stellte ihn Mercedes frei und Heidfeld wechselte mit sofortiger Wirkung zum italienischen Reifenhersteller Pirelli.
Rennfahrer Nick Heidfeld muss einen guten Eindruck bei seinem neuen Arbeitgeber hinterlassen haben. Der gebürtige Mönchengladbacher absolvierte kürzlich seine ersten Testfahrten für den italienischen Reifenhersteller Pirelli in Mugello und erntete viel Lob dafür.
Heidfeld testete in einem Toyota Formel1 -Boliden verschiedene Prototypen des neuen Pirelli-Reifens. 2011 sollen den Formel 1 -Teams die reifen in vier verschiedenen Trockenspezifikationen zur Verfügung gestellt werden. weiterlesen »
Als erster Chinese wagt Cong Fu Cheng den Schritt in die DTM. Der 26jährige fuhr vorher eher mittelmäßig in der Formel 3 Euroserie, doch Mercedes überließ ihm einen Platz in der DTM. Chengs Debüt war recht erfolgreich.
Er ist 26 Jahre alt, kommt aus Peking und will den Motorsport nun auch in seiner chinesischen Heimat populär machen. Cong Fu Cheng wagt als erster Chinese den Schritt in die DTM und fährt im Team von Mercedes. weiterlesen »
Der bayrische Autobauer BMW will in die DTM zurück. Nach dem Rückzug aus der Formel 1 und dem derzeitigen Engagement in der FIA World Touring Car Championship (WTCC), erwägt der Konzern ein Comeback in der DTM.
20 Jahre dauerte die Abstinenz von BMW in der Deutschen Tourenwagen Meisterschaft nun schon an. Eine lange Zeit, in der die Konkurrenz von Audi und Mercedes die Siege allein unter sich ausfahren mussten. Nun erwägt BMW ein Comeback. weiterlesen »
Der Norisring in Nürnberg gehört traditionell zur DTM. Auf dem einzigartigen Stadtrundkurs absolvieren die Fahrer das Vierte von zehn Rennen der Saison. Vom 2. bis 4. Juli gastiert die DTM in der Mercedes-Hochburg.
Der Norisring in Nürnberg ist ein ganz besonderes Pflaster, auf welchem die DTM-Piloten im Juli ihre Runden drehen. Er zählt zu den wenigen und deswegen besonders interessanten Stadtkursen, d.h. es wird auf normalen Straßen gefahren und der Kurs wird eigens vor dem Rennen abgesteckt. weiterlesen »
Gespräche zwischen David Coulthard und Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug seien im Gange, bisher jedoch ohne konkretes Ergebnis. Ralf Schumacher steht kurz vor der Vertragsverlängerung.
David Coulthards Begeisterung für die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft (DTM) ist seit Jahren bekannt. Nun ergab es sich, dass der Schotte in Monteblanco (Spanien) und Portim̃ao (Portugal) einen Silberpfeil testen konnte und sich laut Norbert Haug “sehr gut anstellte und… auch durchaus Spaß dabei” hatte. (motorsport-total.com)
Der am 16. April 1986 in Uphall, West Lothian, Schottland geborene Paul di Resta ist ein britischer Rennfahrer. Di Resta fährt zurzeit in der Tourenwagenserie DTM für Mercedes-Benz.
Paul Di Resta startete seine Karriere, als er sich zwischen 1994 und 2002 - ganz symptomatisch für Spitzenfahrer - dem Kartsport widmete. Dort belegte er 1999 den zweiten Platz in der Kart-Europameisterschaft und bestieg 2001 das Siegertreppchen der britischen Kart-Meisterschaft nach ganz oben.
Zwischen 2002 und 2004 trat di Resta in verschiedenen Formel-Renault-Serien; 2003 kam er auf den fünften Gesamtrang der britischen Formel Renault. Im Folgejahr verbesserte er sich auf Platz drei der Tabelle und fuhr zudem auf den fünften Platz des Bahrain F3-Superprix Zur Saison 2005 wechselte di Resta in die Formel-3-Euroserie, die er auf dem zehnten Gesamtrang abschloss. Im darauf folgenden Jahr schraubte Paul di Resta seine Leistungen erheblich nach oben und erreichte so die Meisterschaft.
Für die Saison 2007 stellte sich Paul di Resta in die Dienste des Persson-Mercedes-Benz-DTM-Teams. Dort war er außerordentlich erfolgreich auf weiterlesen »
Der DTM-Jungstar ist trotz seiner 28 Jahre einer der Top Fahrer im vordersten Feld. Erst vor einigen Monaten zeigte der Brite auf dem EuroSpeedway Lausitz wofür sein Name steht. Nämlich für ein gut durchgeplantes Renne mit Anspruch auf den ersten Platz. Denn nach spannenden 52 erreichte er genau das, den Sieg beim zweiten DTM-Rennen 2009.
Seinen ersten Kontakt zum Motorsport hatte Gary Paffett durch seinen Vater, der selbst Klubrennen fuhr. Das war der Anfang einer Leidenschaft und mit Anbruch seines neunten Lebensjahres fuhr er auch schon sein ersten Kartrennen.
Weitere Rennen und Wettbewerbe folgten, wodurch World Karting Champion Martin Hines auf das junge Naturtalent aufmerksam wurde und ihn in sein Zip Young Guns Team aufnahm. Von dort aus wuchs der Brite quasi in den Motorsport hinein und bescherte seinem Team viele Siege. Seiner Bestimmung folgend wurde Gary Paffett 1999 mit dem prestigeträchtigen McLaren Autosport BRDC Young Driver of the Year award ausgezeichnet. Teil der Auszeichnung war eine Formel1 Testfahrt für McLaren im Dezember 2000. Hier überraschte er mit seinen herausragenden Fähigkeiten und arbeitete bis 2006 immer wieder als Testpilot für das Formel1 Team von McLaren Mercedes.
Doch am Ende zog es ihn doch wieder auf die Rennstrecke. Es ist eben nicht das gleiche in einem Rennen zu fahren oder nur schnellen Autos zu testen. In 2007 war Paffett zurück im DTM Fahrersitz diesmal für Persson Motorsport. Für 2009 gilt sein Hauptaugenmerk sein Team in der DTM, er wird aber ebenfalls für Vodafone McLaren Mercedes Testeinsätze in der Königsklasse des Motorsports, der Formel1, fahren.
Juan Pablo Montoya hat ist in Daytona knapp an seinem dritten Erfolg in Folge verpasst. Der Ex-Formel-1-Pilot wäre der erste Fahrer in der Geschichte, dem die gelungen wäre. Lediglich 0,167 Sekunden trennten Montoya vom historischen Erfolg.
Es war die knappste Entscheidung in der Geschichte dieser Rennserie. Ex-McLaren-Pilot Juan Pablo Montoya ist bei den 24-Stunden-Rennen in Daytona um 0,167 Sekunden geschlagen worden und verpasste so, die historische Chance einen Hattrick einzufahren. Der 33-Jährige Kolumbianer fuhr mit seinen Teamkollegen Scott Dixon (Neuseeland), Scott Pruett (USA) und Memo Rojas (Mexiko) in einem Lexus-Riley auf den zweiten Platz.
Das Team des Kolumbianers, Chip Ganassi, fuhr in einem Lexus-Riley.Die 24 Stunden von Daytona haben Antonio Garcia (Spanien), Darren Law, Buddy Rice und David Donohue (alle USA) in einem Porsche-Riley für sich entscheiden können.
Für Porsche war es der 21. Erfolg auf der 5,73 Kilometer langen Strecke. Mit diesem Sieg beendete das Porsche-Quartett die Erfolgsserie des Chip-Ganassi-Teams, das zuvor, ein Mal ohne Montoya, dreimal nacheinander auf dem Daytona International Speedway gewann. 41 Minuten vor Renn-Ende überholte Donohue Montoya und gab diese Position bis zur Ziellinie nicht wieder ab. “Ich habe schon im Vorfeld gesagt, wenn Porsche keine technischen Probleme hat, werden sie uns schlagen. Wir haben gegeben, was wir konnten. Ich bin 110 Prozent gefahren”, sagte der Kolumbianer nach Rennende.
Hitzkopf Montoya fühlt sich in dieser Serie pudelwohl. In der Formel 1 konnte Montoya aufgrund seiner aggressiven Fahrweise, trotz zweier dritter WM-Plätze, nie wirklich Fuß fassen.
Am Rande der Präsentation des neuen McLaren-Mercedes Mp4-24 hat McLaren-Boss Ron Dennis am heutigen Freitag seinen Hut genommen. Der Brite seiht seine Zeit gekommen und überlässt Martin Whitmarsh das Zepter.
Unverhofft kommt oft! Ron Dennis ist heute am Rande der Präsentation des McLaren-Mercedes MP4-24 von seinem Amt als McLaren Teamchef zurückgetreten. Der 61-Jährige Brite überlässt das Amt Martin Whitmarsh, dem derzeitigen Chief Executive Officer der Briten. Ab den 1. März werden wir Dennis nicht mehr bei McLaren in der Funktion als Teamchef sehen. “Ich habe die Entscheidung zu 100 Prozent selbst getroffen. Es war an der zeit für Martin, den Job zu übernehmen”, sagte Dennis bei der Präsentation des neuen McLaren in Woking/England.
Mercedes-Motorsport-Boss Norbert Haug, zeigte sich wenig überrascht: “Die Entscheidung ist ganz und gar nicht spektakulär. Wir wussten über alles bescheid und haben diese Frage lange diskutiert. Martin Whitmarsh wird Rons Aufgaben übernehmen, das ist ein nahtloser Übergang und ein ganz normaler Prozess”, so der 56-Jährige Haug in einem Interview.
Da ist der eigentlich Star dieser Präsentation gänzlich untergegangen: Der MP4-24. Ähnlich wie der neue Ferrari F60 oder der Toyota TF109 besticht der McLaren-Mercedes durch eine riesig anmutende Frontschürze und einem extrem schmalen Heck. Die Regeländerungen zwingen alle Teams zu dieser Optik und werden die Karten in er neuen Saison neu mischen. Davon ist auch Haug überzeugt:”Leichter wird das Auto nicht, wenn die Startnummer einstellig ist. Aber der mit der Nummer 1 hat in der Vorsaison den besten Job gemacht. ” und weiter:”Es gibt 2009 so dramatische Änderungen im technischen Reglement wie wohl noch nie von einem Jahr auf das andere in der Geschichte der Formel 1″.
Gegen ein erneutes Herzschlagfinale, wie 2008 in Sao Paulo, hätte denke ich niemand was. Hauptsache die Karten werden nur unter den Top-Teams neu gemischt - oder wollen sie ein Finale zwischen Force India und Super Aguri sehen?