PS-Geflüster

Motorsport - von Formel 1 & DTM bis Rallye
 


Sebastien Ogier hat die Rallye Monte Carlo für sich entschieden. Damit ist der Peugeot-Fahrer der erste Sieger der berühmten Rallye in der IRC-Serie. Der Franzose verwies  seine Markenkollegen Freddy Loix und Stephane Sarrazin auf die weiteren Plätze. Im brasilianischen Curitiba findet vom 5. bis 7. März die nächste IRC-Rallye statt.

Am Ende hatte Sebastien Ogier nach 14 Wertungsprüfungen auf Eis und Schnee in einer  Fahrzeit von über viereinhalb Stunden im Ziel einen Vorsprung von 1:43,6 Minuten auf seine Teamkollegen Freddy Loix. Der Belgier hatte keine Chance, das Tempo des amtierenden Junioren-Weltmeisters zu halten.

Für Ogier war es bei seiner IRC-Premiere gleich der erste Sieg und das bei der legendären „Monte“. Er profitierte dabei aber auch von zahlreichen Ausfällen seiner Konkurrenten. So erwischte es den Gesamtsieger der letzten Saison, Nicolas Vouilloz, während der siebten Wertungsprüfung,  wobei beim Peugeot des Franzosen ein Lenkhebel gebrochen ist.

Vom 5. bis 7. März startet die zweite Rallye der IRC-Saison in Curitiba (Brasilien). Dann werden wir sehen, ob der junge Debütant Ogier seine Führung im IRC- Gesamtklassement verteidigen kann.


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Bei dem am kommenden Wochenende beginnenden Saisonauftakt der IRC in Monaco geht erstmals Skoda mit dem neuen S2000 an den Start. Bei dem tschechischen Team, welches als letztes für die Rallye-Serie gemeldet hat, werden die Piloten Juho Hanninen und Jan Kopecky die beiden Skoda Fabia steuern. 

Skoda Fabia  ©flickr/ realname 

Rallyefahrer Juho Hanninen freut sich auf die Rallye Monte Carlo: “Ich bin sehr gespannt auf dieses Abenteuer. Die letzten Wintertests waren viel versprechend. Speed und Zuverlässigkeit stimmen.”

Als Erfolge kann der Finne den Gewinn der IRC-Rallye in Russland 2008 im Peugeot vorweisen.  Der Tscheche Jan Kopecky konnte im letzten Jahr einmal, beim IRC-Rennen in Portugal, aufs Podium fahren.

Ist doch schön, dass in den schweren Zeiten der Wirtschaftskrise, wo Rallye-Routiniers wie Subaru und Suzuki das Handtuch schmeißen, ein osteuropäisches Team wie Skoda erstmals in die IRC-Serie einsteigt.


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Rallye Monte Carlo: Peugeot mit starkem Aufgebot

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Rallye

 Peugeot bei der Rallye Monte Carlo  ©flickr/艾薩 克ä�� / Hello Kit

Die IRC-Serie feiert vom 21. bis 24. Januar erstmals ihre Saison-Premiere im Fürstentum Monaco. Bei der legendären 77. Rallye Monte Carlo präsentiert sich Peugeot mit einem starken Team angeführt vom Franzosen Stephane Sarrazin und dem Weltmeister Nicolas Vouilloz.

Im Peugeot 207 Super 2000 bereitet sich der ehemalige Formel-1-Fahrer Stephane Sarrazin schon besonders akribisch auf die Rallye-Herausforderung in Monaco vor: “Die Strecken waren entweder verschneit oder sehr nass. Daher konnten wir uns auf verschiedene Bedingungen und unterschiedliche Reifenmischungen einstellen. Es war das erste Mal, dass der 207 Super 2000 auf Schnee fuhr - und er hat gut funktioniert.“

Auch Weltmeister Nicolas Vouilloz will bei der Monte Carlo einen guten Sasionstart hinlegen und im 207 Super 2000 seinen IRC-Titel verteidigen. “Ich denke, es wird eine schwere Rallye, bei der es vor allem auf die Reifenwahl ankommt. Es wird wichtig sein, dass alle Peugeot-Fahrer zusammenarbeiten, um den Sieg für die Marke sicherzustellen. Ich freue mich sehr darauf, an dieser legendären Veranstaltung teilnehmen zu können. Ich bin sehr zuversichtlich, da der Peugeot in den vergangenen zwei Jahren durch seine hohe Zuverlässigkeit überzeugt hat”, sagte Vouilloz zum bevorstehenden Auftakt.

Werden wir sehen, welches Team Peugeot in dieser Saison Paroli bieten kann.


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Die traditionsreiche Rallye Monte Carlo bildet erstmals den Auftakt der Intercontinental Rally Challenge. Das erste Rennen dieser Motorsport-Serie wird vom 20. bis 24. Januar im Fürstentum ausgetragen.

Zum Auftakt der Rallye Monte Carlo gehen 100 Piloten an den Start. Für die letzten Prüfungen am legendären Col de Turini können sich aber nur 60 Fahrer qualifizieren. Der erste Sieger der IRC-Saison 2009 wird am Samstag vor dem Königlichen Palast in Monaco geehrt werden.

Viele Herausforderungen warten bei der 77. Rallye Monte Carlo auf die Piloten. Asphalt wird nicht der Hauptbodenbelag sein. In diesem Jahr wird auf den Straßen im Fürstentum auch Eis und Schnee liegen. Somit wird die richtige Reifenwahl ausschlaggebend für ein gutes Ergebnis sein. Spezielle Reifen mit Spikes werden zum Einsatz kommen, um die nötige Haftung auf dem winterlichen Untergrund zu gewährleisten.


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Marco Cavigioli wurde beim Saisonfinale der IRC in China Dritter. Diese Platzierung war für den italienischen Fiat Punto-Piloten ausreichend, um den Titel in der 2WD-Kategorie zu erringen. Lokalmatador Jianrong Yan gewann im Honda die Rallye in China vor seinem Landsmann Xiong Xie im Volkswagen Polo.

Marco Cavigioli hatte am Ende der IRC-Saison drei Punkte Vorsprung auf seinen Landsmann Alessandro Bettega, der in China nicht teilnahm.

“Das war ein unglaubliches Jahr. Zu Saisonbeginn hatten wir Pech, aber das ist durch den Titelgewinn jetzt vergessen. Nun werden wir erst einmal den Titel feiern”, meinte der hocherfreute Cavigioli nach seinem Triumph.

In der 2WD-Teamwertung steht  Peugeot (86 Punkte) an der Spitze vor Fiat (64) und Honda (60).

Schon bei der Rallye International du Valais Ende Oktober in der Schweiz stand der Franzose Nicolas Vouilloz frühzeitig als Gesamtsieger der Intercontinental Rally Challenge fest.


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Saisonfinale der IRC in China

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: Rallye

 

Der Abschlusslauf der diesjährigen der IRC wird vom 5.12. bis 7.12. im chinesischen Shaowu ausgetragen. Der Franzose Nicolas Vouilloz steht schon frühzeitig als Gesamtsieger fest. Aber in der 2WD-Kategorie ist die Entscheidung noch nicht gefallen.

Der Italiener Marco Cavigioli befindet sich nur drei Punkte hinter seinem Landsmann Alessandro Bettega. Beim Saisonfinale der Intercontinental Rallye Challenge in China wird Bettega aber nicht dabei sein.

Am Freitag startet der letzte IRC-Lauf mit einer aufwendigen Eröffnungszeremonie im Zentrum von Shaowu. Die Wertungsprüfung mit einer Länge von zwei Kilometern folgt im Anschluss. An den darauf folgenden beiden Tagen werden die Rallye-Piloten noch einmal in sechs Sonderprüfungen auf den Schotterpisten rund um Shawou gefordert sein.


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Der neue Gesamtsieger der Intercontinental Rally Challenge heißt erstmals Nicolas Vouilloz. Der Franzose erzielte bei der Rallye International du Valais in der Schweiz Platz zwei hinter dem Belgier Freddy Loix, was schon vor dem IRC-Finale zum Gesamtsieg reichte.

Nicolas Vouilloz war der beständigste Rallye-Pilot der diesjährigen IRC-Saison, wodurch der Titel hoch verdient für den Franzosen ist. Der Peugeot-Fahrer war der einzige Fahrer des gesamten Feldes, der bei jeder der neun Rallyes in die Punkteränge gefahren ist.

Hätte Vouilloz nicht einen Reifenschaden am dritten Tag gehabt, wäre er im Schweizer Kanton Wallis bei der vorletzten IRC-Rallye zu seinem zweiten Saisonsieg gefahren.

Platz drei bei der Rallye International du Valais ging an den Italiener Luca Rossetti, der die ersten beiden IRC-Rallyes in dieser Saison für sich entschieden, dann aber nachgelassen hatte.

Nach Giandomenico Basso aus Italien (2006) und dem Spanier Enrique Garcia Ojeda (2007) sorgt mit Vouilloz nun der erste Franzose für den Gesamtsieg bei der IRC. Auf der letzten Station dieser Saison, in China am ersten Dezember-Wochenende, geht es für Loix, Basso und Rossetti, die nur jeweils zwei Punkte Abstand haben, um Platz zwei in der Gesamtwertung. 


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IRC-Rallye International du Valais in der Schweiz

Autor: Jörgen Heller
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Die kommende IRC-Rallye International du Valais findet in der Schweiz vom 23. bis 25.10. statt. Am Sonntag wurden weitere Details der Streckenführung veröffentlicht. Nicolas Vouilloz (Belgien), Giandomenico Basso (Italien) und Luca Rossetti (Italien) sind noch im Rennen um den IRC-Titel.

Am Donnerstagnachmittag (23. Oktober) beginnt der erste Rallye-Tag der Rallye International du Valais, an dem drei Wertungsprüfungen vorgenommen werden. Erst wird es einen inoffiziellen IRC-Auftakt in Martigny um 14 Uhr geben und um 15:23 Uhr wird es für die Piloten in Crans Montana ernst, wenn die Prüfung über 11,61 Kilometer ausgetragen wird. Die zweite Prüfung führt von Luc nach Tzouma über eine Distanz von 12,22 Kilometern. Die dritte und letzte Prüfung des ersten Tages endet in Sion rund um Les Casernes.

Am zweiten Renntag gilt es für die Rallye-Fahrer die 40 Kilometer lange Prüfung Les Cols zwischen Les Etangs und Sembrancher zu bewältigen.

Am letzten Renntag erleben die Fahrer drei Prüfungen, die jeweils zweimal gefahren werden müssen. Erst gibt es den Auftakt, die WP 11 über 27.57km in Vercorin. Danach startet die WP 12 in Veysonnaz (9,90km). Danach fahren die Profis nach Nendaz. Dort wird die letzte WP 13 über 12.30km über die Bühne gebracht.


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