PS-Geflüster

Motorsport - von Formel 1 & DTM bis Rallye
 


Den privaten Sportwagen versichern

Autor: Stefan
abgelegt in: News

Sportwagen und Supersportwagen sind in Deutschland derzeit so gefragt wie lange nicht mehr. Nachdem sich die Verbraucher im Rahmen der Abwrackprämie vordergründig auf schlichtere Fahrzeuge konzentrierten, verzeichnen die Hersteller bei den Sportwagen nun wieder steigende Zulassungszahlen.

Sportwagen versichern @Copyright flickr/Axel Schwenke

In den letzten Jahren haben sich die Zulassungszahlen für diese Fahrzeugtypen vervielfacht. Obwohl Sportwagen im Erwerb sehr kostenintensiv sind, werden sie von vielen Autofans bevorzugt. Doch wer sich für einen Sportwagen entscheidet, sollte sich rechtzeitig um die richtige Absicherung bemühen. weiterlesen »


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Die Teamorder ist in der Formel 1 sehr verpönt und ist doch, zum großen Erstaunen vieler, ab dieser Saison wieder erlaubt. Der internationale Automobilverband FIA gestattet den Teams nun, sich genauer abzusprechen und so maßgeblich in den Ausgang des Rennens einzugreifen.

Teamorder in der Formel 1 nicht mehr rechtswidrig ©Flickr/Rodefeld

Als Teamorder bezeichnet man Funk-Kommandos der Teamchefs an die Fahrer, in denen sie dazu auffordern, die Position zu halten und so einem anderen Fahrer desselben Teams zu ermöglichen, ein besseres Ergebnis zu erzielen. Innerhalb des Teams kann so genau geplant werden, welchem Fahrer die zusätzlichen Punkte durch die bessere Platzierung mehr bringen.
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Grand Prix von Belgien in Spa

Autor: Nico
abgelegt in: Formel1

Der Grand Prix von Belgien in Spa findet vom 27. bis 29. August statt. Bis dahin befindet sich die Formel 1 im Zwangsurlaub. Kein Motorengeräusch ertönt, alle Piloten entspannen bei ihren Familien oder in der Sonne. Ende August geht das Spektakel weiter.

Michael Schumacher @flickr/  ph-stop

Der Formel 1-Zirkus hat derzeit Pause. Aus Kostengründen wird zwei Wochen lang an keinem Formel 1-Rennwagen herumgetüftelt. Piloten wie Mechaniker sind gleichermaßen im Urlaub.

Grand Prix von Belgien in Spa

So richtig spannend wird es erst wieder am Ende des Monats. Vom 27. bis 29. August findet im belgischen Spa das nächste Rennen um die Punkte statt. Bis dahin sind hoffentlich alle Fahrer ausgeschlafen oder ein bisschen von ihrem hohen Adrenalinspiegel heruntergekommen.

Der Große Preis von Belgien galt lange Zeit als Lieblings-Parcours von Altmeister Michael Schumacher, die Regenrennen von Spa sind legendär. weiterlesen »


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Grand Prix von Monaco 2010

Autor: Nico
abgelegt in: Formel1

Der Grand Prix von Monaco 2010 ist nach den Auftaktrennen der Formel 1 in Übersee und China, das zweite Rennen in Europa. Nach Spanien folgt mit dem GP in Monaco am 16. Mai der wohl berühmteste Stadtkurs der Welt, die Heimstrecke der Ferraris.

Der Stadtkurs von Monte Carlo ©Flickr/ Allie_Caulfield

Der F1 Grand Prix von Monaco gehört zu den spektakulärsten Strecken, die die Formel 1 zu bieten hat. Rennsport pur auf einem Kurs mitten durch die Stadt, die Faszination und Begeisterung im Heimatland der Ferraris kennt hier keine Grenzen. Auf keiner anderen Grand Prix Strecke vermischt sich der Sport so stark mit Prominenz, Stars und Sternchen wie in Monaco. weiterlesen »


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Nico Hülkenberg bei Ferrari?

Autor: Nico
abgelegt in: Formel1, News

Manager Willi Weber sieht seinen Protegee Nico Hülkenberg als geeigneten Einsatz für Ferrari-Pilot. Der 22-Jährige könnte nach Webers Ansicht den bislang erfolglosen Luca Badoer ablösen.

Nach der gescheiterten Rückkehr von Michael Schumacher in die Formel 1 könnte doch noch ein Schützling von Willi Weber die anhaltende Schlappe bei Ferrari beenden.

Hülkenberg statt Badoer bei Ferrari

Falls der Italiener Luca Badoer wie bei seinem glücklosen Einsatz in Valencia beim Großen Preis von Belgien in Spa (Sonntag, 14.00 Uhr/live bei RTL und Sky) abermals am Ende des Feldes fährt, wäre der Tabellenführer der GP2, Nico Hülkenberg, nach Angabe von Willi Weber bereit. “Wenn Ferrari uns fragt, würden wir nicht nein sagen. Dann würden wir bei Williams um die Freigabe bitten”, teilte Weber der Zeitschrift „Sport Bild“ mit.
Nico Hülkenberg beim GP2 in Monaco ©flickr / Mr. Mystery

Hülkenberg und Williams

Der 22 Jahre alte Rheinländer aus Emmerich stellt in dieser Saison seine Dienste als Test- und Ersatzfahrer bei Williams zur Verfügung. Weber ist weiterlesen »


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Jetzt steht es fest: Der siebenfache Ex-Weltmeister Michael Schumacher wird am 23. August beim Großen Preis von Europa für seinen verletzten Kollegen Felipe Massa in den Ferrari steigen.
Schumacher-Manager Willi Weber stand den Plänen bis vor kurzem äußerst ablehnend gegenüber, wie er dem Magazin „Auto Bild Motorsport“ mitteilte. “Ich dachte, es sei ein Fehler”, erklärte Weber,  “Die Vorbereitung im Auto fehlt, außerdem kennt Michael die Strecke nicht.” Allerdings   gelang es, Weber Schumis Comeback-Gedanken von einer anderen Warte aus zu sehen: “Michael ist topfit, hat immer noch diesen riesigen Kampfgeist und begreift sehr schnell. Das unbekannte Auto und die neue Strecke sollten also kein Problem sein, wenn er am Freitag genug zum Fahren kommt.” Bis zuletzt hatte Weber verlauten lassen, dass ein Comeback in Valencia ausgeschlossen sei.

Schumacher ist wieder im Rennen (Quelle: flickr / ph-stop)

Scuderia Ferrari mit vielen Unbekannten

Michael Schumacher erwarten einige massive Veränderungen. Das Auto mit nur noch acht statt zehn Zylindern, dem Energierückgewinnungssystem KERS und profillosen Reifen. Vollkommen andere Aerodynamikverhältnisse. Seine alte Mannschaft existiert nicht mehr: Sein ehemaliger Renningenieur Chris Dyer ist inzwischen zum Cheforganisator der Scuderia Ferrari befördert worden. Die Abstimmung am Wagen werden daher unter der Aufsicht von Massas Renningenieur Rob Smedley vorgenommen. Der damalige Strategiechef Luca Baldisseri verdient seine Brötchen nicht mehr in der Box, sondern in der Fabrik. Zusätzlich wird es für Schumi das erste Rennen bei Ferrari ohne den alten Teamchef Jean Todt. In der Boxengasse heißt es für den Kerpener besonders darauf zu achten, nicht in den Machtbereich seines alten technischen Direktors einzufahren. Dieser heißt Ross Brawn und leitet mittlerweile seinen eigenen Rennstall.

Freies Training für Schumi im Oldtimer

Da das Formel 1-Reglement keine Testfahrten in den eingeschriebenen Rennfahrzeugen vorsieht, musste sich Schumacher mit einem Kniff einige schnelle Runden ermöglichen. Neben der grundlegenden Gewöhnung an Hochgeschwindigkeitsrennen soll Schumi seine bei einem Motorradunfall in Mitleidenschaft gezogene Genickmuskulatur den Anforderungen gemäß trainieren. Hierzu ist der Rennfahrer mit einem Ferrari F2007 und den F1 Clienti auf der Hausstrecke im norditalienischen Mugello zugegen. Die F1 Clienti ist die Abteilung des Sportwagenherstellers, die mit ausrangierten Formel-1-Ferraris auf der weltweit unterwegs ist. Das eigentliche Rennteam darf diese Versuchsfahrten nicht begleiten, damit würde ein klarer Verstoß gegen das aktuelle Testreglement vorliegen.


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Ferraris Haussegen hängt schief

Autor: Nikola Trboglav
abgelegt in: Formel1, News

Nachdem der neue Ferrari-Bolide F60 von der Presse, aufgrund eines technischen Defekts in einer der ersten Testrunden, als “Rote Gurke” bezeichnet wurde und nicht erlaubte Auspuffrohre entdeckt wurden, schallt es nun die nächste Ohrfeige für die Italiener: Felipe Massa stichelt gegen seinen Teamkollegen Kimi Räikkönen.

Felipe Massa und Kimi Räikkönen entfernen sich immer weiter voneinander ©Woelle P.

Der neue Ferrari-Bolide F60 wurde mit vielen Kinderkrankheiten geboren. Das Energiewiedergewinnungssystem KERS wurde gar nicht erst ausprobiert und trotzdem haben Ferraristi Probleme mit der Technik. Nun der nächste Schock: Die Italiener haben sich dem neuen Regelwerkentgegengesetzt, indem sie Auspuffrohre aus der Verkleidung herausragen lassen haben. Nach dem Regelwerk der Saison 2009 ist genau dies nicht erlaubt, da die Teams ihre Auspuffe ansonsten als eine Art Zusatzflügel oder Leitbleche umfunktionieren können.

Die nächste “Ohrfeige”: Obwohl Massa in der WM vor Räikkönen stand, bekam der Finne Räikkönen die Nummer Drei, Massa hingegen lediglich die Startnummer vier zugewiesen. Felipe Massa äußerte sich dazu wie folgt: “Da muss sich die FIA vertan haben. Aber Zahlen sind Zahlen. Im letzten Jahr hatte er die 1 und ich die 5. Am Ende stand ich vor ihm”.

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Ferrari präsentierte als erstes Team seinen neuen Boliden wegen des Winters nicht auf der Scuderia-Hausstrecke in Fiorano. Kurzfristig wurde der neue F60 für die neue Saison im weiter südlich gelegenen Mugello vorgestellt. Währenddessen unterstrichen die Rennställe ihren angekündigten Sparkurs.

Der neue McLaren-Mercedes soll vier Tage später am 16. Januar im McLaren-Hauptquartier im englischen Woking vorgestellt werden.

Wegen der weltweiten Wirtschaftskrise kündigten die Rennställe weitere Einschränkungen an, wobei Kosten von insgesamt einer Milliarde Euro eingespart werden sollen. Ein Beispiel ist die künftige längere Lebensdauer der Motoren oder das während der Saison Testfahrten verboten werden sollen. Zudem. Aber der Saison 2010 sind weitere Sparmaßnahmen vorgesehen.

Weiter unklar ist, ob in der kommenden Saison neun oder zehn Teams antreten werden. Für den ehemaligen Honda-Rennstall, der Ende des vergangenen Jahres den Verzicht auf die “Königsklasse” verkündet hatte, ist noch kein Käufer aufgetaucht

Toyota wird am Donnerstag mit einer virtuellen Präsentation im Internet seinen neuen Boliden vorstellen. Am 19. Januar präsentieren Renault und Williams ihre Autos für 2009. Einen Tag darauf wird der neue BMW Sauber in Valencia gezeigt und erst am 9. Februar wird das neue Red-Bull-Modell der Weltöffentlichkeit vorgestellt.


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Hässlig könnte man vielleicht auch zu der neuen Genaration der Boliden sagen ©r.jonkman by flickr.com

Der Vize-Weltmeister zeigt sich ganz weltmeisterlich. Die Scuderia aus Maranello enthüllte als erstes aller Formel-1-Teams ihren neuen Boliden. Zumindest die Optik ist sehr gewöhnungsbedürftig, aber es gilt das schnellste und nicht das schönste Auto zu bauen.

Wie auch im letzten Jahr, hat Ferrari als erstes Team seinen Boliden für die neue Saison präsentiert. Der Wagen mit der internen Bezeichnung F60 wurde heute von den beiden Piloten Felipe Massa und Kimi Räikkönen gemeinsam mit dem Teamchef Stefano Domenicali in Mugello präsentiert.

Wegen des Wintereinbruchs auf ihrer Hausstrecke in Fiorano hatte die Scuderia die Premienfahrt kurzfristig nach Mugello verlegt. Der frisch gebackene Vize-Weltmeister Massa drehte gleich die ersten Testrunden mit der “Roten Göttin”. Der Teamkollege des Brasilianers Kimi Räikkönen ist unterdes überzeugt mit Ferrari Mercedes die Stirn bieten zu können: “Wir sind sehr zuversichtlich, dass unser Auto sehr gut sein wird”, sagte der Finne während der Präsentation.

Massa zeigte sich kurz nach der ersten Testfahrt begeistert vom F60: “Wenn man das Auto das erste Mal auf die Strecke bringt, ist das ein ganz besonderes Gefühl”.  Letztes Jahr gebürte die Ehre der Jungfernfahrt noch dem damaligen Weltmeister Kimi Räikkönen.

Aufgrund der Regeländerungen, sehen die Boliden für die nächste Saison sehr gewöhnungsbedürftig aus. Die Heckschürze sieht sehr schmal und hoch aus, somit geht ein großer Teil der sportlichen Optik der Boliden verloren. Der ganze Wagen ähnelt eher einem Miniatur-Formel-1-Wagen.


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Michael Schumacher begann seine Formel-1-Karriere mit einem Taschengeld in Höhe von 1.000 D-Mark, dass er von Manager Willi Weber bezog. Heute wird sein Vermögen auf eine halbe Milliarde geschätzt, doch das ist noch lange keine Grund für den Renn-Rentner, es ruhig angehen zu lassen.

So kennen und lieben wir Michael Schumacher © WBlogger by flickr.com

Jubilar Michael Schumacher feiert heute im französischen Courchevel seinen 40. Geburtstag. Der siebenmalige Formel-1-Champ verriet der Bild, dass er zwei, drei Mal an die Rückkehr ins Ferrari-Cockpit dachte, aber diesen Gedanken auch schnell wieder verwarf. Das Benzin im Blut treibt den Kerpener allerdings heute, wie gestern, dauernd auf die Rennstrecke. Egal, ob auf dem Motorrad oder für Ferrari-Tests im Formel-1-Cockpit - Schumi braucht auch mit 40 Jahren den Adrenalinstoß, die ihm nur die Rennstrecke geben kann.

Am 25. August 1991  gab Schumi im belgischen Spa sein Debüt in der Königsklasse. Damals ahnte wohl niemand, dass hier ein Pilot ins Cockpit stieg, der alle  vorherigen Legenden in den Schatten stellte. Kein Niki Lauda, Alain Prost oder Ayrton Senna haben die Formel 1 so geprägt, wie der 40. Jährige Schumacher. Zwei Jahre nach seinem Rücktritt denkt Schumacher nicht mehr über ein Comeback nach - wieso auch? Schumi gewann neben seinen sieben WM-Titeln 90 Rennen, stand am häufigsten aller Formel-1-Piloten auf dem Siegerpodest und fuhr in 70 Rennen die schnellste Runde.

Unterdessen ist Michael Schumachers Bruder Ralf seinen Job in bei Mercedes los. Bei seinem einjährigen Intermezzo in der DTM konnte Ralf Schumacher nicht überzeugen und steht nun vor dem Aus. Sein Kontrakt mit den Schwaben wurde bis heute trotz Auslaufdatum zum 31. Dezember 2008 nicht verlängert.


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