Nächster MotoGP Grand Prix in Spanien

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Am kommenden Wochenende wird der zweite MotoGP im andalusischen Jerez ausgetragen. Seit 1987 werden auf der spanischen Traditionsstrecke Rennen gefahren. Hier eine kleine Vorstellung der Schleife, auf der letztes Jahr der Italiener Valentino Rossi gewann und sein Teamkollege Jorge Lorenzo zuhause ist.

 Im Jahre 1986 wurde die Rennstrecke im Hinterland Andalusiens erbaut. Ein Jahr später wurde dort der erste Grand Prix ausgetragen. Bekannt ist das in einer Senke liegende Stadt auch durch seinen Sherry und Brandy. Jerez ist in eine traumhafte Umgebung eingebettet, wo die Fahrer dauerhaft gutes Wetter vorfinden. Bei den jährlichen Grand Prix’s finden ungefähr 250.000 Zuschauer den Weg zum Gran Premio de Espana. Die Teams fühlen sich in Jerez sehr wohl, so dass sie dort auch regelmäßig Tests durchführen.

Die Strecke mit dem Namen „Circuito de Jerez ist 4423 Meter lang, welche fünf Links- und acht Rechtskurven besitzt. Die längste Gerade der 22 Jahre alten Bahn beträgt 600 Meter und breit ist sie zirka elf Meter. 1994 und 2002 wurde die Schleife umgebaut.

Der 250ccm-Weltmeister Lorenzo, der beim Saisonauftakt in Katar auf seiner Yamaha Zweiter wurde, freut sich auf das Rennen in seiner spanischen Heimat. „Für mich ist es eine besondere Strecke. Hier habe ich mein aller erstes Rennen bestritten und das erste Mal meine „Lorenzo’s Land“-Flagge in den Boden gerammt“, sagte MotoGP-Neuling zu der Schleife, wo er in den letzten beiden Jahren in der 250er-Klasse souverän gewann.

Zum technisch anspruchsvollen Gran Premio de Espana verriet der Spanier: „In Jerez kann man die Rennen in den Kurven gewinnen. Es ist nicht so wichtig mit Topspeed zu glänzen.“ Abschließend nimmt der Jungstar Stellung zu seinem starken Saisonstart: „Ich weiß, dass noch viel Arbeit vor mir liegt. In Jerez beginnt alles von vorn. Ich werde mich konzentrieren müssen und die Trainings gut nutzen, wenn ich ein Resultat haben will wie in Katar.“