Getriebeöl – damit läuft es wie geschmiert

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Getriebeöl ist vor allem bei Automatikfahrzeugen zur Kraftübertragung essentiell wichtig. Doch damit der Fahrspaß bleibt, sollte man auch mal das Getriebeöl wechseln.

Vor dem Getriebeöl Wechseln darf ein Blick in das Scheckheft oder in die Rechnungssammlung vom Auto geworfen werden. Denn im Gegensatz zum doch recht regelmäßigen Motoröl-Wechsel bleibt das Getriebeöl oft jahrelang an seinem Platz – meist bis zur ersten großen Getrieberevision. Im Rahmen dieser großen Autoreparatur, die glücklicherweise erst nach einigen Jahren anfällt, gehört es zum Standard, auch eine Runde Getriebeöl zu spendieren – die alte Flüssigkeit muss ohnehin entfernt werden.

Vor dem Getriebeöl Wechseln genau planen

Wer selber sein Getriebeöl wechseln möchte, sollte sich zunächst erkundigen, welches Getriebeöl vom Fahrzeughersteller für das jenige Modell überhaupt empfohlen bzw. freigegeben wird: Ein BMW Getriebeöl muss noch lange nicht für einen VW tauglich sein. Die Getriebeöl SAE-Klassifikation ist hier einer der wesentlichen Punkte. Auch über die benötigte Menge sollte vorher Klarheit herrschen: Wenn nach dem Ölablassen bereits die eine vorhandene Kanne nachgefüllt wurde, ist es unschicklich, mit dem Altöl den geforderten Füllstand aufzugießen.

Das Auto verliert Getriebeöl

Was das Getriebeöl selbst und seinen Austausch angeht, ist größte Sauberkeit von Nöten: Schmutz, der beim Ölwechsel ins Getriebe findet, sorgt dort für umfangreichen Schaden.
Wenn die Automatik Getriebeöl verliert, sollte man der Sache auf den Grund gehen. Ein bisschen Öldunst ist harmlos, doch größere Lachen unter dem Auto weisen eindeutig auf einen anstehenden Werkstattbesuch hin. Zudem ist dieser andauernde Getrieböl-Wechsel, bestehend aus Einfüllen und Auslaufen, weder kosten- noch umweltschonend.

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