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Archiv: WTCC

WTCC: Jörg Müller braucht einen Sieg in Macau

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: WTCC

BMW-Pilot Jörg Müller muss beim Saisonfinale in Macau am Wochenende mindestens einen Sieg einfahren, um die Nummer eins bei seinem Rennstall zu  werden. Den Kampf um den Gesamtsieg hat BMW zwar an SEAT verloren, doch wollen die Piloten des bayrischen Teams noch einmal alles aus ihren Boliden herausholen.

“Dieses Rennen ist für mich immer ein Highlight. Die Strecke ist ebenso einzigartig wie die Atmosphäre. Stadtkurse liegen mir grundsätzlich gut”, meinte BMW-Pilot Jörg Müller.

Titelverteidiger Andy Priaulx sagte vor dem Saisonabschluss in China: “Zum ersten Mal seit langer Zeit reise ich ohne Titelchancen nach Macau. Deshalb werde ich meine Lieblingsstrecke diesmal etwas mehr genießen können, denn ich muss mir über nichts Gedanken machen.”

Der 39-jährige Müller denkt positiv an seinen legendären Sieg in Macau 1993 beim Formel-3-Rennen zurück. Aber sein letzter Triumph auf dieser Rennstrecke ist schon zwei Jahre alt. Im letzten Jahr konnte der Hückelhovener keine Punkte in China einfahren. Nur sein Teampartner Priaulx konnte mit dem Gewinn des zweiten Rennens überzeugen.


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WTCC-Saison 2009 vorgestellt

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: WTCC

Der FIA Welt-Motorsport-Rat ist in Paris auf die gewünschten Änderungen der Veranstalter eingegangen und hat den WTCC-Kalender für die Saison 2009 vorgestellt.

Die Rennen in Oschersleben (6. September), Okayama (1. November) und Macao (22. November) werden um eine Woche verschoben. Die Veranstalter wollen mit dieser Änderung weiteren Motorsport-Großereignissen aus dem Weg gehen. Die Strecke in der Magdeburger Börde ist auch in der kommenden Saison der einzige deutsche Austragungsort der Tourenwagen-WM.

Eine weitere Änderung ist die Verlegung des WTCC-Rennens von Monza nach Imola. Auch soll das Rennen um zwei Wochen nach vorne verschoben werden (20. September).

Am 3. Mai 2009 wird die FIA Tourenwagen-WM erstmals auf dem afrikanischen Kontinent Halt machen. In der marokkanischen Königsstadt Marrakesch feiert die WTCC-Serie ihre Afrika-Premiere.

Der FIA WTCC-Kalender 2009:

8. März: Curitiba, Brasilien
22. März: Puebla, Mexiko
3. Mai: Marrakesch, Marokko
17. Mai: Pau, Frankreich
31. Mai: Valencia, Spanien
21. Juni: Brno, Tschechien
5. Juli: Porto, Portugal
19. Juli: Brands Hatch, Großbritannien
6. September: Oschersleben, Deutschland
20. September: Imola, Italien
1. November: Okayama, Japan
22. November: Macao, China


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WTTC: Wer greift sich in Macau den Gesamtsieg?

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: WTCC

In Macau wird kommendes Wochenende der letzte WM-Lauf der WTCC-Serie ausgetragen. SEAT hat vor dem Saisonfinale die Konstrukteurswertung schon gewonnen. Aber wer sich die WM-Krone aufsetzen wird, bleibt offen. Vor dem letzten Lauf in China führt SEAT-Pilot Yvan Muller mit 100 Punkten die Fahrerwertung vor seinem Teamkollegen Gabriele Tarquini (86) an.

Für das SEAT-Team geht am letzten Rennwochenende am 16. November eine sagenhafte Rennsaison zu Ende, die mit zwölf Siegen und fünf Pole Positions in 22 Rennen gespickt war. Mit diesem beachtlichen Resultat konnte die Mannschaft aus Spanien die lang anhaltende Dominanz vom Konkurrenz-Team BMW beenden. Zudem ist SEAT die erste Mannschaft, die den Konstrukteurstitel mit einem Diesel-Motor gewinnen konnte.

SEAT-Sportdirektor Jaime Puig zeigte sich über diese Resultate äußerst glücklich. “Es war eine fantastische Saison, für die wir mehrere Jahre gekämpft haben. Der neue Tdi hat es uns ermöglicht, mehr aus dem Wagen herauszuholen”, meinte Puig. “Wir sind stolz darauf, dass Spanien jetzt alle drei WM-Titel im Motorsport gewonnen hat: In der Formel 1 mit Fernando Alonso, bei der WRC mit Carlos Sainz und in der WTCC mit SEAT”, so der Sportdirektor abschließend.


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copyright by pedalpusher74 @ flickr.com

Der Schwede Rickard Rydell hat das Rennen im japanischen Okayama gewonnen und hat so erheblichen Anteil am Herstellertitel für Seat. An diesem Wochenende fuhr Rydell zwar im ersten Rennen den Sieg ein, im zweiten sah der 31-Jährige allerdings keinen Stich gegen seine BMW-Konkurrenten.

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WTCC: Zwei Rennen in Okayama

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: WTCC

Die FIA World Touring Car Championship macht am kommenden Wochenende in Japan Halt. Auf dem “Okayama International Circuit” werden kurz vor dem Saisonende in Übersee die Rennen 21 und 22 ausgetragen.

Seit den beiden Formel-1-Rennen 1994 und 1995 wird mit der WTCC-Serie wieder eine Weltmeisterschaft auf dem 3,703 Kilometer langen Kurs in den Wäldern der Stadt Mimasaka stattfinden.

Vier Rennen vor dem Ende der Saison hat BMW nur noch minimale Chancen, die Titel der Fahrer- und Herstellermeisterschaft zu verteidigen. Der Brite Andy Priaulx vom BMW Team UK ist mit 34 Zählern weit hinter dem WM-Spitzenreiter Yvan Muller aus Frankreich.

In der WTCC-Herstellerwertung hat BMW 54 Punkte weniger als das führende Team SEAT. Im Vergleich zu den schnellen Strecken von Imola (ITA) und Monza (ITA) sollte der Nachteil der BMW-Fahrer diesmal, auf dem winkligen “Okayama International Circuit”, gegenüber der Konkurrenz mit Turbo-Dieselmotoren nicht so groß sein.


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Vor dem vorletzten WTCC-Rennwochende der Saison 2008 im japanischen Okoyama ist BMW-Pilot Andy Priaulx zu hohen Ehren gekommen. Der dreifache Tourenwagen-Weltmeister erhielt von Königin Elisabeth II. im Buckingham Palast den Orden des “Member of the Order of the British Empire”. weiterlesen »


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WTCC: Doppel-Sieg für Seat in Monza

Autor: Nikola Trboglav
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copyright by pedalpusher74 @ flickr.com

Seat brilliert auf ganzer Strecke. Auch beim zweiten Rennen an diesem Wochenende in Monza dominiert Seat wie noch nie. Die ersten beiden Podiums-Plätze wurde von Fahrern der Spanier in Beschlag genommen.

Gabriele Tarquni, Jordi Gené und Nicola Larini (Chevrolet) - das sind die Piloten die es in Monza aufs Treppchen schafften. Die Seat-Piloten verhalfen ihrem Team zu einem riesigen Erfolg. Der BMW-Pilot Alessandro Zanardi, der von der Pole gestartet war, musste fast tatenlos zusehen wie die Seat-Flotte sich die erste drei Plätze im italienischen Monza holte. Der Ex-Formel-1-Pilot, dessen Pole wohl auch die Haupttribüne gut füllen ließ, schaffte es vor heimischer Kulisse nicht zu überzeugen. Zanardi erwischte zunächst zwar einen Start, wie aus dem Bilderbuch und raste alle davon, doch schon kurze Zeit später knickte der 42-Jährige Routiniers ein.

Gené führte von dort an das Feld an. Hinter Gené reihten sich Tarqunini und Larini ein. Eigentlich eine klare Sache, denn die beiden Markenkoellgen würden sich doch wohl nicht den Sieg streitig machen? Doch das würden sie! Tarquni war der zweite Platz nicht genug und so griff er in der siebten Runde seinen Teamkollegen an und versuchte auf der Geraden an diesem vorbeizuziehen, doch dies blieb ihm zunächst verwehrt. Nachdem einige Piloten den Bremspunkt vor einer Schikane verpassten und für ordentlich Gummi und Qualm auf der Strecke sorgte, schaffte es Tarquini in dem Gewühl dann doch an Gené vorbei und sicherte sich den Sieg in Monza.


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Auf BMW-Teams wartet in Monza ein schweres Rennen

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: WTCC

Im “Autodromo Nazionale di Monza” findet am kommenden Wochenende das letzte Europa-Rennen der der FIA WTCC statt. Es stehen danach noch vier Rennen in Übersee aus. Die Piloten der BMW Länderteams müssen in Monza alles geben, um ihre Platzierungen vor dem Ende der Saison noch einmal verbessern zu können. 

Im letzten Jahr waren die BMW’s auf der Strecke im italienischen Monza im Vergleich zur Konkurrenz, die mit Dieselmotoren angetrieben wurden, deutlich langsamer.

Andy Priaulx vom BMW Team UK sagte zu dem bevorstehenden Rennen: “Ich mag Monza. Es ist eine tolle Strecke mit langer Tradition. Ich habe dort den ersten Sieg mit dem BMW 320si WTCC errungen. Natürlich weiß ich, dass das Wochenende nicht einfach wird. Dennoch werde ich alles geben. Solange nicht feststeht, dass ich den Titel nicht mehr gewinnen kann, gebe ich nicht auf.”

Jörg Müller vom BMW Team Germany erklärte zu Monza: “In Imola haben wir uns vor Beginn des Wochenendes recht wenig ausgerechnet, dennoch konnte ich neun Punkte sammeln. Wer weiß, vielleicht gelingt uns in Monza ja Ähnliches. Einfach wird es allerdings nicht. Auf den langen Geraden werden insbesondere die SEAT-Diesel ihre Stärke wieder voll ausspielen können.”


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WTTC: Thompson stellt in Imola alle in den Schatten

Autor: Nikola Trboglav
abgelegt in: WTCC

Der Brite James Thompson sicherte sich in Imola seinen ersten Sieg im zweiten Rennen der WTCC. Nach der frühen Safety-Car-Phase startete der N-Technology-Pilot als Dritter in das Rennen, konnte aber sofort an dem vor ihm liegenden Larini vorbeiziehen und später durch weitere spektakuläre Überholmanöver den ersten Platz für sich beanschlagen.

Vom Start weg geschah folgendes: Gabriele Tarqunini bewegte sich in seinem Seat nicht vom Fleck und wurde vom BMW-Piloten Félix Porteiro aus voller Fahrt mitgenommen. Diesem schweren Unfall folgte eine Safety-Car-Phase und das an Spannung kaum zu überbietende Rennen.

Es ging vonAnfang an betont hart zur Sache. Zusammenstöße, bei denen jedes Formel-1-Auto demolierte werden würde, stecken die WTCC-Boliden ohne weiteres weg und fahren mit normalen Lackschäden weiter. So geschehen bereits in der Safety-Car-Phase. Als diese allerdings beendet war, wollte sich Müller und Larini geschickt von ihren Verfolgern absetzen, doch Thompson passte auf und zog in seinem Honda Accord auf der letzten Rille mit einem unglaublichen Manöver gerade so an Larini vorbei. Von dort an fuhr der Brite eine Pace besser als die andere und deklassierte seine Konkurrenten förmlich.

Höhepunkt war Thopmsons Überholvorgang zur Rennhälfte. Thompson fuhr kinderleicht an Müller vorbei und ließ der Chevrolet-Piloten alt aussehen. Am Anfang der Geraden fuhr Thompson einfach am Führenden Müller vorbei, als sein dieser mit einem unterklassigen Auto unterwegs. Mit Thompson Pace konnte an diesemTag keiner Mithalte. Thompson ging vor Müller, Huff und Larinni ins Ziel.


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BMW-Piloten hoch motiviert in Imola

Autor: Jörgen Heller
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Die FIA World Touring Car Championship findet 2005 am Wochenende erstmals wieder Imola statt. Jörg Müller vom BMW Team Germany möchte dann wieder voll aufs Gaspedal treten. Das Autodromo Enzo e Dino Ferrari” ist nach der Modernisierung nun wieder fest im Rennkalender der FIA verankert.

In Oschersleben waren die BMW-Piloten Augusto Farfus (BR) und Félix Porteiro (ES) erfolgreich. Nun sollen weitere Siege für den bayrischen Rennstall her in Italien her.

Ich hoffe sehr, dass mit dem Umbau der Strecke in Imola mein Pech auf diesem Kurs der Vergangenheit angehört”, meinte Jörg Müller vom BMW Team Germany. “Sowohl in der Europameisterschaft 2004 als auch 2005 in der WM lief es für mich nicht nach Plan. Nach der Nullnummer in Oschersleben nehme ich in Italien wieder die Punkteränge ins Visier”, erklärte der BMW-Pilot weiter.

Erstmals startet Porteiro in dieser Saison für das BMW Team Italy-Spain mit dem maximalen Handicapgewicht von 70 Kilogramm. BMW Team Germany Pilot Farfus hat nur zwei Kilogramm Ballast weniger an Board als sein Markenkollege. Andy Priaulx (GB) vom BMW Team UK hat 53 zusätzliche Kilogramm mit im Wagen. Wegen der bisher gewonnenen WM-Punkte gehen Jörg Müller (DE) und Alessandro Zanardi (IT) vom BMW Team Italy-Spain mit 43 bzw. 29 Kilogramm an den Start.


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