PS-Geflüster

Motorsport - von Formel 1 & DTM bis Rallye
 


Archiv: News

Formel 1: Briatore kündigt Rücktritt an!

Autor: Nikola Trboglav
abgelegt in: Formel1, News

Er gehört zur Formel 1, wie Franz Beckenbauer zu den Bayern. Allerdings scheint jede Liebe ein Ende zu haben. Flavio Briatore äußerte sich in einem Interview so, dass von einem Rücktritt im Jahre 2010 ausgegangen werden kann.

Renault Teamchef Flavio Briatore hat schon einige Talente, unter anderem Michael Schumacher und Fernando Alonso, entdeckt. Kaum jemand kennt sich in diesem Metier besser aus, als der 58-Jährige Italiener. Der Playboy mimt wohl auch gerade deshalb mal wieder den Fuchs, in dem er just in einem Interview beiläufig erwähnte, sich wohl in zwei Jahren aus der Königsklasse des Motorsports zurückzuziehen.

Alles begann mit der Frage eines Reporters, ob sich Briatore denn vorstellen könnte eines Tages seine Brötchen in Maranello zu verdienen. “Ich möchte Ferrari besiegen, aber wenn mein Team nicht gewinnt, bin ich natürlich für Ferrari. Schließlich bin ich Italiener. Ich kann mir nicht vorstellen, in Maranello zur Arbeit zu gehen. Vor allem deshalb, weil ich in zwei Jahren aufhören werde”, antwortete der Miteigentümer des englischen Fußballklubs Queens Park Rangers. Somit heizte Briatore selbst die Spekulationen um ein nahendes Karriereende an.

Ist das nun wirklich das Aus für Briatore? Der Italiener äußerte sich nach seiner Krebserkrankung im Jahr 2006 schon ein Mal dahingehend, dass er sich schon bald aus der Formel 1 zurückziehen wolle, da er das Gefühl habe alles erreicht zu haben und der Formel-1-Zirkus auf Dauer doch sehr kräftezehrend sei.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Loeb und Co. 2009 in die Formel 1?

Autor: Nikola Trboglav
abgelegt in: Formel1, Kurioses, News

 

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll der französische Hersteller PSA, Dachfirma von Citroen und Peugeot, Interesse an einem Einstieg in die Formel 1 haben. Die Übernahme des aus der Königsklasse zurückgezogenen Honda-Racing-Teams steht im Raum.

Sebastian Loeb testete erst vor einige Tagen in einem Formel-1-Boliden © flickr.com / Jaime Bcn

Schöner könnte es für Bernie Ecclestone nicht laufen. Erst kurze Zeit, nachdem der japanische Rennstall Honda Racing seinen Rückzug aus der Formel 1 bekundete, meldet sich schon ein potenzieller Interessent für einen Einstieg in die Königsklasse des Motorsports. Derzeit prüfen die Franzosen eine Übernahme des asiatischen Teams.

Erfahrung auf dem Segment des Motorsports haben die Franzosen zweifelsohne aufzuweisen. In der WRC ist der Hersteller mit Sébastian Loeb auf Citroen Daueraspirant auf den Fahrer- und Konstrukteurstitel. Peugeot hat einige Erfolge in der Le-Mans-Serie zu verbuchen. Die PSA-Gruppe war sogar mal mit dem ehemaligen Prost-Team in der Formel 1. Die weltweite Finanzkrise scheint bei den Franzosen weniger Spuren hinterlassen zu haben, als dies bei anderen Herstellern der Fall ist.

Für die Besetzung der beiden Cockpits scheinen die Franzosen auch schon einen Plan zu haben. Neben Jenson Button soll Sebastian Bourdais auf Punktejagd gehen. Der 29-Jährige Franzose kämpft derzeit in Tests mit Bestzeiten um einen Platz bei Toro Rosso.

Ecclestone hätte seine zehn Teams für die nächste Saison komplett und könnte darauf bauen, dass die Franzosen kein Hinterbänkler-Team aufbauen würde, wie es oft genug bei ominösen Investoren der Fall war, die zwar viel Geld in  der Tasche aber keine Ahnung vom Formel-1-Circuit hatten.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Michael Schumacher und Sebastian Vettel haben, wie auch schon im Vorjahr, beim Race of Champions den Nations Cup gewonnen. Im Wembley-Stadion setzten sich der Rekord-Formel-1-Weltmeister Schumacher und der 22-Jährige Monza-Sieger Vettel gegen die beiden Audi-DTM-Piloten Mattias Ekström und Tom Kristensen durch.

Die Creme de la Creme des Motorsports traf sich am heutigen Sonntag wieder im englischen Wembley-Stadion um die besten Fahrer der Welt in direkten Duellen rauszufahren. “The same procedure as every year” könnte man fast zum Finale des Nation Cups beim Race of Cahmpions sagen. Exakt wie auch im Jahr 2007 standen sich im Finale die deutschen Piloten Michael Schumacher und Sebastian Vettel und die schwedisch-dänische-Audi-Co-Produktion Mattias Ekström und Tom Kristensen gegenüber.

Das Team Scandinavia konnte erst im Tie-Break geschlagen werden. Dieses Jahr holte allerdings der 39-Jährige Schumacher den entscheidenden Punkt. Nachdem Schumacher das Duell gegen Le-Mans-Rekordsieger Kristensen gewonnen hatte, schaffte es der Le-Mens-Einzelsieger von 2006 und 2007, Ekström, vor Vettel in das Ziel zu kommen. Der Entscheidungslauf fand zwischen Schumacher und Ekström statt, mit nun bekannten Ausgang. Schumi schaffte es so sich für die letztjährige Niederlage im Einzelzeitfahren gegen den Schweden zu revanchieren.

Das Duo der beiden letzten deutschen Formel-1-Grand-Prix-Sieger (Schumacher letztmals 2006, Vettel 2008) setzte sich gegen Namenhafte Konkurrenten durch. Unter anderem waren der Dauer-Rallye-Champ Sebastian Loeb, Tourenwagen-Weltmeister Yvan Mueller, Formel-1-Pilot David Coulthard und Jenson Button an den Start gegangen.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Der Weltverband FIA hat am heutigen Freitag ein umfangreiches Sparpaket für die Zukunft der Königsklasse verabschiedet. Bereits kommende Saison, wird die Formel 1 ein neues Gesicht bekommen. Wir stellen ihnen alle Neuerungen vor.

Das “World Motor Sport Council” der FIA hat die Sparpläne der Formel 1 abgesegnet. Durch das Umfangreiche Sparpaket sollen die Kosten um etwa einen Drittel, auf lange Sicht gesehen gar um die Hälfte, gesenkt werden. Somit hat die FIA prompt auf die Krise in der Automobilindustrie reagiert und versucht weiteren Ausfällen, wie bei Honda geschehen, entgegen zu wirken.

Ab der Saison 2009 darf jeder Fahrer während der laufenden Saison nur noch acht Motoren benutzen. Das heißt, dass die Aggregate nun vier, statt wie bisher nur zwei Rennen überstehen. Allein durch diese Maßnahme werden die Kosten für die Triebwerke um 50 Prozent reduziert. Ein großer Nachteil wird die Begrenzung der Umdrehungen auf 18.000, da die letze Begrenzung auf 19.000 Umdrehung schon zeigte, dass die so viel weniger zu leisten im Stande sind. Desweiteren werden ab dem nächsten Jahr alle Testfahrten nur während den Rennwochenenden stattfinden - und das nur Freitags. Das ist ein Hammer, bedenkt man, dass bis dato permanent gerade außerhalb der Rennwochenenden getestet wurde.

Die Formel-1-Teams und die FIA einigten sich ferner auch über eine sechswöchige Schließung aller Fabriken. bislang durfte die Formel-1-Fabriken täglich arbeiten und in ihren Windkanälen testen. Alle Teams müssen in Zukunft ihre Informationen bezüglich Benzinmenge und Reifen offen legen. Damit werden die Boxenstopp-Strategien aus der Formel 1 verschwinden.

Wird das die langweiligste Formel-1-Saison aller Zeiten?


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Seit dem DTM-Finale in Hockenheim sind bereits einige Wochen vergangen. Durch die Ehrung der besten DTM-Piloten und Teams, fand die Saison nun in Essen ihren krönenden Abschluss.

Alles, was im deutschen Motorsport Rang und Namen hat, trifft sich in Essen bei der DMSB-Meisterfeier, um die vergangene Saison genüsslich ausklingen zu lassen. DTM-Champion Timo Scheider, der zweitplatzierte Paul di Resta und der Dritte, Mattias Ekström, wurden für ihre hervoragenden Leistungen vergangene Saison ebenso, wie die bestplatzierten Teams der Mercedes-Benz Bank AMG Mercedes und die beiden Audi Sport Teams von Abt geehrt.

“Mister DTM”, Bern Schneider, wurde mit dem DMSB-Pokal ausgezeichnet. Diesen Ehrenpreis erhalten nur Personen, die sich um den deutschen Motorsport verdient gemacht haben. Mit seinen fünf Titeln und 43 Siegen hat Bernd Schneider diesen mehr als verdient. Seine außergewöhnlichen Leistungen wurden von der DMSB-Jury und namenhaften Chefredakteuren der größten deutschen Motorsport-Fachzeitschriften gewürdigt.

Unterdessen gab Audi als Ziel für die neue Saison den Hattrick aus. Nachdem die Ingolstädter die vergangenen beiden Jahre die DTM gewinnen konnten, wollen sie nun als erstes Team in der Geschichte dieser Serie drei Mal in Folge den Titel holen. Der neue A4 mit der internen Bezeichnung “R14plus” soll dabei der Schlüssel zum Erfolg werden. Eine neue Ära zeichnet sich ab. Audi wird zur dominierenden Kraft in der DTM und Rekord-Champ Bernd Schneider weicht den jungen, aufstrebenden Fahrern.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

VW will sich mehr im Motorsport engagieren

Autor: Jörgen Heller
abgelegt in: News, Rallye

Volkswagen will im kommenden Jahr sein Motorsport-Programm ausweiten. Neben der Dakar-Rallye im Januar will VW auch in die Formel 3 in Großbritannien und in den neuen Scirocco-Cup in China einsteigen.

Weitere Einsätze im Motorsport plant Volkswagen beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, bei der Rallye des neuen Baja-Touareg in der SCORE-Serie in den USA, beim Polo-Cup und bei der Formel ADAC sowie bei weiteren Markenpokalen, die weltweit stattfinden werden.

“Volkswagen kann im Motorsport auf eine erfolgreiche Saison 2008 zurückblicken und sich schon jetzt auf ein abwechslungsreiches Jahr 2009 freuen”, erklärte Motorsportdirektor Kris Nissen bei einer Motor-Show in Essen. “Von Nachwuchsprojekten für Einsteiger im Formel- oder Tourenwagensport über Profi-Engagements wie dem Formel-3-Motorenprogramm bis zum Spitzensport im Marathon- und Offroad-Rallyesport sowie bei den 24 Stunden auf dem Nürburgring wird Volkswagen auch 2009 seine Motorsport-Kompetenz beweisen”, stellte Nissen das Programm vor.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Der bis 2010 laufende Vertrag zwischen den Hockenheim-Betreibern und Formel-1-Boss Bernie Ecclestone läuft 2010 aus, doch die Verantwortlichen sehen keine Chance das Event über 2009 hinaus zu veranstalten.

Letztes Jahr machte die Hockenheimring GmbH über fünf Millionen Euro Verlust. Nun droht der Traditionsstrecke in Baden-Württemberg das Aus. Das Rennen für die nächste Saison steht, aber darüber hinaus wird der Hockenheimring wohl aus dem Rennkalender der Königsklasse verschwinden. Das Land Baden-Württemberg ist nicht bereit die geforderte finanzielle Unterstützung für das Event aufzubringen und verwehrt den Betreibern so jegliche Chance diese weltberühmte Strecke zumindest bis 2010 der Formel 1 zu erhalten.

“Wir müssen sehen, ob wir da schon vorher rauskommen”, sagte Karl Josef Schmidt, Geschäftsführer der Hockenheimring GmbH.  Die Erfüllung des Vertrags scheint schier ausgeschlossen: “Ohne Zuschüsse des Landes wird es keine Formel 1 in Hockenheim geben”, so Schmidt weiter. Laut dem Wirtschaftsministerium “wurde keine Bereitschaft signalisiert, Defizite zu übernehmen”. Letzte Rettung scheinen nun Finanzinvestoren aus den USA. Nach Aussage von Hockenheims Oberbürgermeister Dieter Gummer hat ein bestimmter Investor aus Amerika “sehr starkes Interesse” an einer Investition in den Ring. Zerbricht an diesem Streit eine traditionsträchtige Formel-1-Strecke?

Schmidt sieht auch den GP auf dem Nürburgring gefährdet, da auch dort die Grenzen des finanziell belastbaren erreicht zu seien scheint. Grund für die Misere sollen vor Allem die zu hohen Forderungen Ecclestones sein. Erst letztes Jahr wurden 15 Millionen Euro in die von Ecclestone geforderte Kürzung der Strecke am Hockenheimring investiert.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Doppel-Weltmeister Fernando Alonso ist sich sicher nächste Saison mit Renault um den Titel mitfahren zu können. Der Spanier sieht sich für die kommende Formel-1-Saison in einer guten Ausgangssituation, um ein kräftiges Wörtchen um die WM-Krone mitzureden.

Fernando Alonso gilt, trotz seiner Eskapaden in und um seinem Formel-1-Cockpit, als einer der besten Fahrer der Welt. Seine beiden WM-Titel scheinen dies zu belegen. Man muss kein Alonso-Fan sein, um die ehrgeizigen Ziele des Spaniers zu erahnen. Der 27-Jährige ließ heute bei einem Auftritt in einer Universität verlauten, dass er seinen dritten Weltmeister-Titel als Ziel für seine nähere Zukunft sieht: “Ich bin mehr oder weniger davon überzeugt, dass ich die Formel 1 nicht verlassen werde, ohne einen weiteren WM-Titel zu holen.” Ob er dies bereits nächste Saison im Renault erreichen möchte oder ein Jahr später eventuell im Ferrari, ließ Alonso offen: “Es wäre nicht korrekt, wenn ich darauf eine schnelle Antwort geben würde”, so Alonso.

Klar ist, das Alonso lieber heute als morgen zu der Scuderia Ferrari wechseln würde. Die Cockpits für die nächste Saison sind bei der “Roten” aus Maranello allerdings besetzt. Ein anderes Top-Team würde sich für den Weltmeister von 2005 und 2006 wohl auch nicht finden. Mit McLaren liegt Alonso im Clinch, für BMW ist er zu teuer und bei Renault ist er schon unter Vertrag. Es scheint also nur eine Frage der Zeit zu sein, wann Alonso zu Ferrari wechselt. Das Team um Jean Todt wird sich nicht noch eine weitere Saison mit dem zweiten Platz in der Fahrer-Wertung zufrieden geben. Genau das könnte Alonsos Chance sein.

Entweder gewinnt der Ex-Minardi-Pilot selbst den Titel oder er sollte nächste Saison zur Not doch Lewis Hamilton versuchen unter die Arme zu greifen. So würde er zumindest schneller ins Ferrari-Cockpit schleichen können.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Der Ex-Ferrari-Pilot, Rubens Barichello, wirft seinem ehemaligen Arbeitgeber Erpressung vor. Beim Grand Prix von Österreich soll dem 36-Jährigen dermaßen gedroht worden sein, dass er selbst seinen verhassten Wiedersacher und Teamkollegen, Michael Schumacher, passieren ließ und diesem so zum WM-Titel verhalf.

Rubens Barrichello hat sich in den letzten Wochen nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Der  ehemalige Formel-1-Fahrer hat sich mehrfach durch diverse Aussagen in Richtung Michael Schumachers als schlechter Verlierer erwiesen. Rubinho beleidigte der Rekord-Champ als “Schwulen” und als schlechten Vater. Wenig später wurde Barrichello von seinem ehemaligen Arbeitgeber Honda Racing rausgeschmissen. Nun scheint der Brasilianer dem Ganzen die Krone aufzusetzen.

Vor dem legendären Funkspruch in Spielfeld beim Österreich-GP 2002 “Rubens, let Michael pass for the championship”, soll dem Rekord-Starter (257 Starts in der Formel 1) von Teamchef Jean Todt gedroht worden sein. “Man erinnerte mich dezent daran, dass man meinen Vertrag überdenke”, so Barrichello einem brasilianischen TV-Sender gegenüber. Michael Schumacher soll von der Stallorder und der entsprechenden Drohung gewusst haben: “Ich habe Dokumente Zuhause, die das eindeutig belegen”.

weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Neues Qualifying für die Formel 1?

Autor: Nikola Trboglav
abgelegt in: Formel1, News

 

Die Vereinigung der Formel -1-Teams FOTA hat eine Änderung des Qualifyings angeregt. Dem Vorschlag nach soll es zwei Sessions geben, die das Qualifyings um einiges spannender machen würden. Der Clou: Die Pole Position soll mit einem WM-Punkt belohnt werden.

Es tut sich was in der Formel 1. Ob Bernie Ecclestone, diverse Teamchesfs oder die Vereinigung der Formel-1-Teams FOTA - alle wollen die Königsklasse attraktiver gestalten und das von Grund auf. Nicht nur die Punkte-, oder wie Ecclestone es will, Medaillenvergabe, auch das Qualifying wird modernisiert. Die FOTA möchte eine zweigeteilte Session durchsetzen, in der alle Teams mit derselben Spritmenge an den Start gehen. Jede Runde soll dann der langsamste Fahrer ausscheiden. Die letzten sechs Piloten fahren in einem Stechen die Pole Position aus. Der Sieger erhält einen zusätzlichen WM-Punkt - ob zur Medaille oder zu den WM-Punkten.

weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Neueste Beiträge

Neueste Kommentare

Bookmark & Feeds