Für BMW wird auch in der kommenden Motorsportsaison mit Puma wieder ein starker Partner an der Seite des Unternehmens sein. Die Kooperation mit dem Textil-Konzern erstreckt sich sowohl auf die DTM, als auch auf die Langstrecke.
Vor kurzem hat das Unternehmen, welches sich auf Sport und Lifestyle Bekleidung spezialisiert hat, bekanntgegeben, die Zusammenarbeit mit BMW auf weitere Jahre vertraglich festgelegt zu haben. Puma ist über die Jahre zum offiziellen Ausrüster der Rennteams innerhalb der DTM und auch bei Langstreckenrennen wie dem 24 Stunden andauernden Event am Nürburgring geworden.
Die neue alte Partnerschaft trat bereits offiziell am 1. Februar in Kraft, was bedeutet, dass das berühmte Logo mit der Raubkatze erneut auf Team- und Rennbekleidung sowie Ausrüstungsgegenständen und den Autos zu sehen sein wird. weiterlesen »
Mit dem neuen Audi R8 LMS ultra soll auch 2012 die FIA GT1 Weltmeisterschaft beherrschen, dabei ist Audi mehr als zuversichtlich, dass der Kunden-Sportwagen den Sieg einfährt.
Für den Otto-Normalverbraucher ist der Audi R8 LMS ultra sicher nichts, nicht zuletzt, weil er auf herkömmlichen Straßen gar nicht erlaubt ist. weiterlesen »
Der 40-Jährige Rennfahrer Tony Stewart ist nicht nur vielfältig, sondern weiß selbst in schwierigen Situationen sein Gefährt unter Kontrolle zu halten. Bereits in den 80ern fuhr er mit Go Karts Rennen, ein Mann, dem der Sport in den Genen liegt.
Bereits in jungen Jahren fuhr er mit Go-Karts, während er sich bei McDonalds sein Taschengeld verdiente, 1987 gewann er die Championship der World Karting Association, damals war er gerade einmal 16 Jahre alt. weiterlesen »
Sportwagen und Supersportwagen sind in Deutschland derzeit so gefragt wie lange nicht mehr. Nachdem sich die Verbraucher im Rahmen der Abwrackprämie vordergründig auf schlichtere Fahrzeuge konzentrierten, verzeichnen die Hersteller bei den Sportwagen nun wieder steigende Zulassungszahlen.
In den letzten Jahren haben sich die Zulassungszahlen für diese Fahrzeugtypen vervielfacht. Obwohl Sportwagen im Erwerb sehr kostenintensiv sind, werden sie von vielen Autofans bevorzugt. Doch wer sich für einen Sportwagen entscheidet, sollte sich rechtzeitig um die richtige Absicherung bemühen. weiterlesen »
Der zweimalige Gewinner des Indianapolis 500 verstarb am Sonntag bei einer Massenkarambolage und hinterlässt Schock und Trauer unter Kollegen und Motorsportfans.
Er startete als Letzter und war weit hinter den Autos, die sich zuerst bei dem Unfall ineinander verkeilten, doch das Ausweichmanöver auf der engen Strecke und die Geschwindigkeit, die keine Möglichkeit zum Gegenlenken oder Bremsen gab, sorgten dafür, dass Wheldons Auto in den Fangzaun fuhr, Feuer fing und keine Chance für den gerade mal 33-jährigen Fahrer ließ, der zwei Stunden nach dem Unfall für tot erklärt wurde. weiterlesen »
Pastor Maldonado ist seit Kurzem im Team von Williams-Cosworth. Der Nachwuchsfahrer fuhr zwischen 2007 und 2010 in der GP2-Serie und gewann im Jahr 2010 den Titel in dieser Klasse.
Bevor der aus Venezuela stammende Fahrer in die Formel 1 wechselte, durchlebte er eine abwechslungsreiche Karriere. Nachdem er acht Jahre lang Kart gefahren ist, wechselte er 2002 in die Formel Ford 2000. Nur kurze Zeit später erfolgte ein Wechsel zur italienischen Formel Renault, der er einige Serien verbunden blieb. weiterlesen »
In der Formel 3-Euroserie hat Marco Wittmann den Sprung aufs Podium geschafft. Der 21 -jährige aus Markt Erlbach fährt seit 2009 Formel 3 und seit 2010 für Volkswagen und dem französischen Rennstall Signature. In Zandvoort und Brands Hatch fuhr er zweimal auf Platz drei und immer in die Punkte.
Marco Wittmann hat es als Volkswagen-Pilot in der Formel 3-Euroserie nicht leicht. Sein größter Konkurrent, Edoardo Mortara, fährt fürs gleiche Motorsport- Team und ist ihm immer einen Schritt voraus.
Seit dem letzten Rennwochenende im englischen Brands Hatch steht fest, Volkswagen holt vorzeitig den Meistertitel der Formel 3-Euroserie. VW demonstrierte eindrucksvoll seine Stärken und verwies die Konkurrenz von Mercedes in die Punkte. Grund dafür, die erfolgreichen VW-Piloten Edoardo Mortara und Marco Wittmann vom Team Signature. weiterlesen »
Rennfahrer Nick Heidfeld wechselte in der Mitte der Saison vom F1-Rennstall Mercedes zum zukünftigen F1-Reifenhersteller Pirelli. Als Testpilot probiert er sich durch den Reifenstapel von Pirelli und erhält viel Anerkennung für seine Leistung.
Nick Heidfeld war einer von fünf deutschen Formel 1 -Piloten und arbeitete als Ersatzfahrer für Mercedes. Zur Mitte der Saison stellte ihn Mercedes frei und Heidfeld wechselte mit sofortiger Wirkung zum italienischen Reifenhersteller Pirelli.
Rennfahrer Nick Heidfeld muss einen guten Eindruck bei seinem neuen Arbeitgeber hinterlassen haben. Der gebürtige Mönchengladbacher absolvierte kürzlich seine ersten Testfahrten für den italienischen Reifenhersteller Pirelli in Mugello und erntete viel Lob dafür.
Heidfeld testete in einem Toyota Formel1 -Boliden verschiedene Prototypen des neuen Pirelli-Reifens. 2011 sollen den Formel 1 -Teams die reifen in vier verschiedenen Trockenspezifikationen zur Verfügung gestellt werden. weiterlesen »
Formel 3-Fahrer Edoardo Mortara ist derzeit der schnellste Mann im Rennwagen. Der Volkswagen-Pilot vom Team Signature hat nach drei Saisonsiegen und vier weiteren Podestplätzen 15 Zähler Vorsprung auf seinen Teamkollegen Marco Wittmann.
Edoardo Mortara wurde 1987 in Genf in der Schweiz geboren und besitzt sowohl die italienische als auch die französische Staatsbürgerschaft. Der 20 -Jährige begann seine Karriere wie viele Motorsportpiloten im Kartsport, diesen betrieb er von 2000 bis 2005 professionell. 2006 startete Mortara in der italienischen Renault-Serie und ein Jahr später wechselte er in die Formel 3 Euroserie. weiterlesen »
Der Formel BMW Talent Cup kommt 2011 und löst die Formel BMW Rennserien in Asien und Europa ab. Mit dem Talent Cup setzt BMW auf eine ganzheitliche Förderung junger Talente zur Vorbereitung auf den professionellen Motorsport.
Nach zehn Jahren erfolgreicher Meisterschaften soll ab 2011 Schluss sein mit den Formel Rennserien in Asien und Europa. BMW hat umgedacht und setzt bald gänzlich auf die Förderung junger Talente.
„Im Zuge der strategischen Neuausrichtung des Motorsport-Engagements geht BMW in der Nachwuchsförderung neue Wege“, hießt es in einer Mitteilung des Münchener Autobauers. Ab der kommenden Saison soll der neue Formel BMW Talent Cup etabliert werden. Angedacht ist die junge Rennserie für Nachwuchstalente ab 14 Jahren. weiterlesen »