Der Sachsenring ist ja so ein Allrounder, wenn es um Veranstaltungen geht, wo sich alles um PS und schnelle Autos dreht.
Und die Rennsportgeschichte des Sachsenrings ist wirklich sehr traditionsreich und reicht von 1927 bis heute. Im Zuge der Industrialisierung Anfang der 20er Jahre wurden auch Motorräder immer populärer und immer Menschen konnten sich ein Motorrad leisten. Schnell war der Wunsch geboren, auf Rallyes und Rennen die Kräfte der Maschinen und ihrer Besitzer zu messen.
So fiel im Mai 1927 der Startschuss für das allererste Badberg-Viereck Rennen, auf welcher sich nun eine fast 70 jährige Rennsport-Tradition gegründet hat. Seinen Namen bekam der Sachsenring aber erst viel später, nämlich erst 1937.
Nach dem 2. Weltkrieg erfolgte dann im Jahr 1949 ein Neubeginn und das bisherige Programm wurde fortan um die Klassen Seitenwagengespanne und Renn-(Sport)- wagen erweitert.
Das große Comeback feierte der Sachsenring nach der Wiedervereinigung und stieg empor wie Phönix aus der Asche. Seither erfreut sich der Sachsenring stets wachsender Beliebtheit und hat deutschlandweit viele Fans. Auch die vielen Veranstaltungen sind für Fans des Motorsports ein Pflichtprogramm. So finden auch 2009 wieder viele Veranstaltungen auf dem Sachsenring statt.
Vom 17. bis 19. Juli 2009 findet weiterlesen »
Der siebenfache Formel-1-Champ Michael Schumacher erlitt heute erneut einen Motorrad-Unfall. Dieses Mal soll der 40-Jährige allerdings sogar mit dem Helm auf den Asphalt aufgeschlagen zu sein. Schumi wurde umgehen in eine Klinik in Cartagena (Spanien) eingeliefert.
Hobby-Motorrad-Fahrer Michael Schumacher ist erneut von seinem Bike gestürzt. Schumacher war auf einer Honda Fireblade (Startnummer 77) unterwegs, als er ohne Fremdeinwirkung stürzte und mit dem Helm auf den Asphalt aufschlug. Das Motorrad raste in einen Reifenstapel. Spanische Medien berichteten einstimmig von Arm- beziehungsweise Rippenbrüchen, doch Schumi konnte seine Fans schnell beruhigen.
Der Kerpener wurde noch am selben Tag aus der Klinik in Cartagena bei Murcia entlassen und schrieb auf seiner Homepage: “Heute hatte ich einen Abflug beim Motorradtest in Cartagena, und vorsichtshalber sind wir ins Krankenhaus gefahren. Die Checks haben nichts ergeben und mir geht es soweit gut, deshalb bin ich am Abend nach Hause geflogen.” Allerdings soll der ehemalige Ferrari-Pilot das Krankenhaus mit einer Halskrause verlassen haben. Genaue Berichte oder Bilder gibt es bisher noch nicht.
Das ist numehr der dritte Motorrad-Crash Schumachers. Die Unfälle werden von Mal zu Mal heftiger. Hoffentlich gibt Schumi zumindest seinen Kindern zu Liebe dieses gefährliche Hobby auf.
Weitere interessante Infos zu Michael Schumacher und seinen neuen Aktivitäten auf jaybe1966.wordpress
Renault-Pilot Fernando Alonso hat einen Flugzeugunfall überlebt. Der 27-Jährige Spanier befand sich mit seiner Frau Raquel an Bord eines Privat-Jets als das Unglück geschah.
Fernando Alonso gilt als Typ, der gerne Mal seine Schlagzeilen außerhalb der Rennstrecke macht. Solche Zeilen möchte allerdings wohl niemand über sich und seine Familie lesen. Der zweifache Formel-1-Weltmeister Alonso stieg nach einem kurzen Urlaub auf dem Privatgrundstück von Renault-Manager Flavio Briatore in Kenia in einen Privatjet und wollte am gestrigen Sonntag mit seiner Frau zurück in die Heimat fliegen.
Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll der französische Hersteller PSA, Dachfirma von Citroen und Peugeot, Interesse an einem Einstieg in die Formel 1 haben. Die Übernahme des aus der Königsklasse zurückgezogenen Honda-Racing-Teams steht im Raum.
Schöner könnte es für Bernie Ecclestone nicht laufen. Erst kurze Zeit, nachdem der japanische Rennstall Honda Racing seinen Rückzug aus der Formel 1 bekundete, meldet sich schon ein potenzieller Interessent für einen Einstieg in die Königsklasse des Motorsports. Derzeit prüfen die Franzosen eine Übernahme des asiatischen Teams.
Erfahrung auf dem Segment des Motorsports haben die Franzosen zweifelsohne aufzuweisen. In der WRC ist der Hersteller mit Sébastian Loeb auf Citroen Daueraspirant auf den Fahrer- und Konstrukteurstitel. Peugeot hat einige Erfolge in der Le-Mans-Serie zu verbuchen. Die PSA-Gruppe war sogar mal mit dem ehemaligen Prost-Team in der Formel 1. Die weltweite Finanzkrise scheint bei den Franzosen weniger Spuren hinterlassen zu haben, als dies bei anderen Herstellern der Fall ist.
Für die Besetzung der beiden Cockpits scheinen die Franzosen auch schon einen Plan zu haben. Neben Jenson Button soll Sebastian Bourdais auf Punktejagd gehen. Der 29-Jährige Franzose kämpft derzeit in Tests mit Bestzeiten um einen Platz bei Toro Rosso.
Ecclestone hätte seine zehn Teams für die nächste Saison komplett und könnte darauf bauen, dass die Franzosen kein Hinterbänkler-Team aufbauen würde, wie es oft genug bei ominösen Investoren der Fall war, die zwar viel Geld in der Tasche aber keine Ahnung vom Formel-1-Circuit hatten.
Der Ex-Ferrari-Pilot, Rubens Barichello, wirft seinem ehemaligen Arbeitgeber Erpressung vor. Beim Grand Prix von Österreich soll dem 36-Jährigen dermaßen gedroht worden sein, dass er selbst seinen verhassten Wiedersacher und Teamkollegen, Michael Schumacher, passieren ließ und diesem so zum WM-Titel verhalf.
Rubens Barrichello hat sich in den letzten Wochen nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Der ehemalige Formel-1-Fahrer hat sich mehrfach durch diverse Aussagen in Richtung Michael Schumachers als schlechter Verlierer erwiesen. Rubinho beleidigte der Rekord-Champ als “Schwulen” und als schlechten Vater. Wenig später wurde Barrichello von seinem ehemaligen Arbeitgeber Honda Racing rausgeschmissen. Nun scheint der Brasilianer dem Ganzen die Krone aufzusetzen.
Vor dem legendären Funkspruch in Spielfeld beim Österreich-GP 2002 “Rubens, let Michael pass for the championship”, soll dem Rekord-Starter (257 Starts in der Formel 1) von Teamchef Jean Todt gedroht worden sein. “Man erinnerte mich dezent daran, dass man meinen Vertrag überdenke”, so Barrichello einem brasilianischen TV-Sender gegenüber. Michael Schumacher soll von der Stallorder und der entsprechenden Drohung gewusst haben: “Ich habe Dokumente Zuhause, die das eindeutig belegen”.
Michael Schumachers diesjährige schnelle Runde auf Motorrädern haben wohl das Interesse des japanischen Konzerns Honda geweckt. Der Rennstall würde dem siebenmaligen Formel-1-Weltmeister Einsätze in der Superbike-WM ermöglichen - wenn dieser brav fragen würde!
Honda hat Michael Schumacher ein Werksmotorrad für die Superbike-WM 2009 angeboten. Der 39-Jährige hat vergangene Saison des Öfteren an Superbike-Läufen der deutschen Meisterschaft teilgenommen. Wie der Zufall es so will, ausgerechnet für Honda. Der Europa-Boss von Honda Racing, Carlo Fiorani, erklärte in einem Interview: “Bis jetzt hat er uns noch nicht gefragt, ob er in der WM fahren kann. Aber wenn er will, wird es einen Weg geben. Er muss uns einfach nur fragen.”
McLaren-Mercedes-Pilot Lewis Hamilton und Doppel-Weltmesiter Fernando Alonso waren vor einem Jahr noch erbitterte Feinde, nun hat der frisch gekührte Weltmeister Hamilton in einem Interview verraten, dass die beiden sich eigentlich gut verstehen und dass Alonso der erste war, der dem Briten zu dessen Titel gratulierte. Auch Rekord-Weltmeister Michael Schumacher und Ferrari-Pilot Felipe Massa haben sich nach dem Pöbel-Angriff von Sao Paolo ausgesprochen und waren prompt gemeinsam auf der Piste.
Was war das denn? Auf einer Ferrari-Abschiedsparty in Sao Paulo sollen der Ex-Ferrari-Pilot Rubens Barichello und der aktuelle Vize-Weltmeister, Felipe Massa, unsere Formel-1-Legende Michael Schumacher zu tiefst beleidigt haben.
Laut dem Internetportal “Lancenet” haben die Ferraristi ihre Saison feucht-fröhlich gefeiert - anscheinend zu feucht! Der lange Wegbegleiter Michael Schumachers, Rubens Barichello, soll in einer Bar in Sao Paulo angefangen haben auf portugiesisch “Schumacher, viado” zu singen - frei übersetzt bedeutet dies soviel, wie “Schumacher, der Schwule”. Barichello stand allerdings nicht lange alleine auf der Bühne. Sein Landsmann, Felipe Massa, der sich so oft öffentlich bei Schumacher für die lehrreichen Jahre, die der Brasilianer an der Seite des siebenfachen Formel-1-Weltmeisters verbringen durfte bedankte, schloss sich prompt dem Honda-Piloten an.
Der Sex-Skandal um den FIA-Präsidenten Max Mosley weitet sich aus. Die Frau eines MI5-Agenten soll als Prostituierte die Sex-Orgie mit Mosley organisiert, gefilmt und dann an die Öffentlichkeit weitergeleitet haben.
Nun ist also auch der Britische Geheimdienst in Mosleys Sex-Skandal involviert. Laut “Sunday Times” nahm die Frau des MI5-Agenten an der Orgie teil und filmte alles. Daraufhin verkaufte sie das daraus resultierende Video an die “News of the World”. Der MI5 bestätigte zwar die Teilnahme einer Agentenfrau an den perversen Sexspielchen, bestritt jedoch umgehend eine etwaige Überwachung des FIA-Präsidenten. “Jedoch ist jeder Verdacht, dass der Geheimdienst daran beteiligt war, Mosley eine Falle zu stellen, völliger Nonsens”, zitierte die “Sunday Times” einen hohen Regierungsbeamten. weiterlesen »
Michael Schumacher ist gestern bei Tests auf dem Lausitzring gestürzt. Er ist, Gott sei dank, wohl auf. Schon heute testete er für Ferrari in Barcelona den F2008. Wieso nimmt der Familienvater dieses Risiko auf sich?
Schumi testete das IDM Superbike Honda Fireblade CBR 1000 mit 180 PS und einer Endgeschwindigkeit von 280 Km/h. In Kurve sieben rutschte das Bike vermutlich auf einer Ölspur weg. Schumi schaffte es geistesgegenwärtig von dem Motorrad abzuspringen und landete auf einer Wiese. Er blieb fast unverletzt. weiterlesen »