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Motorsport - von Formel 1 & DTM bis Rallye
 


Archiv: Formel1

Großer Preis von Deutschland 2009

Autor: Nico
abgelegt in: Formel1

Letzten Jahr in Hockenheim ist die Formel 1 diese Jahr am Nürburgring zu Gast. Vom 10. bis 12. Juli wird der große Preis von Deutschland ausgetragen. Wobei dir großen Favoriten mit Jenson Button und Lewis Hamilton eher englische Nation sind hoffen wir alle natürlich auf einen deutschen Heimsieg. Ob es Sebastian Vettel oder Nico Rosberg gelingen kann einen guten Platz beim Grand Prix auf der heimatlichen Bahn zu fahren, werden wir in wenigen Tagen sehen.

Unterhalb der legendären Nordschleife der Grünen Hölle vom Nürburgring wird der technische Vorsprung Jenson Buttons durch seinen Doppel-Diffusor von Brawn GP hoffentlich dahin schmelzen, denn die Rennstrecke erlaubt keine hohe Endgeschwindigkeit. Gerade zahlreiche variable Kurven zeichnen die Strecke aus und ein Tempo über 300 km/h ist selten möglich. Entscheidungsfaktoren für den Sieg sind nicht zuletzt das Wetter und die richtige Strategie. Überholmanöver sind auf den 5,148 Kilometern eher schwierig und einige Schikanen gerade am Ende der Strecke ermöglichen einen raschen Ausflug ins Kiesbett.

Sebastian Vettel, ©flickr by ph-stop

Großer Preis von Deutschland – Chance für Sebastian Vettel

Die schwierige Strecke bietet Durchstarter Sebastian Vettel eine Chance sich als dritter Fahrer im Team Red Bull Kombucha zu beweisen. Das gewohnt wechselhafte Wetter in er Eifel kommt dem Heppenheimer zu gut und könnte ihm am Ende des Wochenendes zu einem Platz auf dem Treppchen verhelfen.

Sebastian-Vettel-Fan-Paket beim Großen Preis von Deutschland

Und hier noch ein Tipp für eingefleischte Fans:
Rund zweieinhalb Wochen vor dem Grand-Prix-Wochenende im Juli können Kurzentschlossene das Sebastian-Vettel-Fan-Paket buchen. Neben Tribünentickets und einer Fan-Ausstattung erwartet die Glücklichen auch ein großes Rahmenprogramm.


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Er ist das neue Reizthema in der Formel 1, der Doppel-Diffusor. Die Saison 2009 scheint alles andere als ruhig zu beginnen. Erst gab es die Verwirrungen um den neuen WM-Modus und nun sorgt ein kleines Bauteil bei Brown GP, Williams und Toyota für handfeste Probleme.

Es geht um den sogenannten Doppel-Diffusor, welchen die drei Formel1-Teams Brown GP, Williams und Toyota in dieser Saison bei ihren Boliden verwenden. Erdacht hat dieses Bauteil Ross Brown, der kürzlich erst das verwaiste Honda-Team übernommen hatte, und damit nun eine Grauzone im Regelwerk der Formel1 ausnutzt.

Jenson Button © flickr / amika_san

Der Streit dreht sich weniger um den eigentlichen Diffusor, sondern um eine zusätzliche kleinere Platte über dem „normalen“ Diffusor.

Die Aufgabe des ursprünglichen Bauteils, welches am hinteren Ende des Unterbodens montiert wird, ist, den Abtrieb des Fahrzeuges zu erhöhen.

Ein hoher Abtrieb sorgt für eine gute Straßenlage. Die zweite Platte, die dieses aerodynamische Bauteil erst zum sogenannten Doppel-Diffusor macht, soll in Verbindung mit Lufteinlasslöchern im Unterboden den Abtrieb noch weiter erhöhen und so einen Zeitgewinn von bis zu 0,5 Sekunden pro Runde ermöglichen. weiterlesen »


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In der Formel1-Saison 2009 ist er der einzige Neuling und tritt ein vermeintlich schweres Erbe an. Er sitzt nun im selben Rennwagen, mit dem Sebastian Vettel im letzten Jahr siegreich war. Große Konkurrenz für den Schweizer?

Der Schweizer, der erst kürzlich nach Bahrain gezogen ist, gilt als Heißsporn, ehrgeizig und zum Teil auch als zu ehrgeizig. Anders als Nico Rosberg oder Lewis Hamilton, die ebenfalls sehr jung in die Königsklasse des Motorsports aufgestiegen sind, kann Sébastien Buemi nicht auf Nachwuchstitel zurückblicken.

Torro Rosso © flickr / al_green

Vor allem an Sebastian Vettel wird der gemessen, denn selbiger saß vorher in seinem Boliden.

„Vettel ist ein sehr talentierter Fahrer und hat im vergangenen Jahr einen fantastischen Job gemacht. Er hat viel für das Team getan und es wird sehr schwer werden, das zu wiederholen. (…) Klar werde ich mit ihm verglichen werden, aber damit kann ich leben.“ wird Buemi bei „spox.com“ zitiert. weiterlesen »


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Als letztes Formel1-Team hat die Scuderia Toro Rosso am vergangenen Montag Morgen ihren neuen Rennwagen in Barcelona vorgestellt. Auf dem Circuit de Catalunya drehte der STR-4 seine ersten Runden.

Über 86 Runden testete Toro-Rosso-Fahrer Sébastien Bourdais den neuen Boliden. Der Franzose dämpfte aber auch gleich vorschnelle Euphorie.

Toro Rosso STR4 © flickr / ph-stop

„Es ist noch viel zu früh, um über die Performance zu reden. (…) Das Auto scheint gut zu funktionieren und wir haben bereits heute viel gelernt“ wurde er kürzlich bei Motorsport-Total zitiert.

Für Toro Rosso kommt der neue Wagen sehr zeitig. In der letzten Saison dauerte es bis zum sechsten Renntag, bis die Fahrer des zweiten Teams von Red-Bull-Racing auf ihr neues Fahrzeug zurückgreifen konnten. weiterlesen »


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Eigentlich ist es kaum verwunderlich, dass Sébastien Bourdais im Motorsport gelandet ist, wurde der nun bald 30-jährige doch in der französischen Stadt Le Mans geboren, dort, wo das legendäre 24-Stunden-Rennen allgegenwärtig ist.

Seinen Einstieg in den Motorsport fand er, wie so viele, über das Kart. Gleich in seinem ersten Jahr 1991 gewann er der Maine-Bretagne Kartmeisterschaften und nahm daraufhin auch an der Formula-Campus-Meisterschaft teil. Auch das 24-Stunden-Rennen von Le Mans konnte er gewinnen, allerdings ebenfalls „nur“ im Kart.

Sébastien Bourdais © Wikipedia / Dirk kempen

Seine größten Erfolge feierte er in der Champ-Cars-Serie. Er war zwar bis dato schon mehrmals in der Formel 3000 gestartet und fungierte auch für die Formel 1 als Testfahrer erhielt aber dennoch keinen Stammplatz im Cockpit. 2003 startete er in der US-amerikanischen Champ-Car-Serie für das Team Newman/Haas Racing. Gleich in seinem ersten Rennen in St. Petersburg stand Sébastien Bourdais auf der Pole.

Dies hatte es seit Nigel Mansells Debüt in der Champ-Car-Serie 1993 nicht mehr gegeben. Folgerichtige wurde der Franzose in diesem Jahr zum „Rookie of the Year“ gekürt. In der folgenden Saison holte er den Titel und verteidigte ihn bis 2007 drei mal.

Im Dezember 2006 fungierte er als Testfahrer für das Formel-1-Team  Toro Rosso und bekam daraufhin einen Vertrag angeboten. Zusammen mit Sebastian Vettel fährt Sébastien Bourdais seitdem für das „Red-Bull-Team“. Nach seinem Debüt in Melbourne bestritt er in der Saison 2008 noch 17 weitere Rennen und erreichte insgesamt vier WM-Punkte und damit den 17. Platz der Fahrerwertung. In den Rennen selbst kam er bis dato nicht über einen siebenten Platz hinaus.

Sébastien Bourdais © flickr / p_c_w

Auch 2009 wird Sébastien Bourdais für Toro Rosso in der Fomel1 starten und vielleicht steht nun ja auch der erste  Sieg für ihn an, sein jüngerer Teamkollege hatte es ihm ja 2008 vorgemacht.


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Wenn alle Welt über Energiesparen und alternative Antriebe spricht, steht es auch der Formel 1 schlecht zu Gesicht, wenn sie weiterhin mit ihren verbrauchsintensiven Boliden weiter gegen den “grünen Strom” schwimmt. So stehen wohl bald auch in der Königsklasse des Motorsports Biosprit und Hybrid ganz hoch im Kurs.

Für die Saison 2009 wird voraussichtlich die optionale Verwendung des Kinetic Energy Recovery System (KERS) ins Reglement aufgenommen. Damit stünde es den Teams frei, Energie-Rückgewinnungssysteme als Hybrid-Komponente in ihren Fahrzeugen zu verwenden.

BMW-Sauber © flickr / Intel CES 2008

Jedoch geht es hier nicht allein darum, den Motorsport “umweltfreundlicher” zu machen. FIA-Präsident Max Mosley hofft vor allem auf diese Weise den teilweise enorm kostenintensiven Wettbewerb unter den einzelnen Teams in sinnvolle Bahnen zu lenken.

Es würden Unsummen in der Fromel1 für die Unterhaltung der Ingenieure und übertriebene Optimierungen kleinster Komponenten ausgegeben, die keinerlei Nutzen für den Zuschauer bringen.

“Deswegen sollten alle Teile an den Autos standardisiert und bei minimalen Kosten hergestellt werden, die der Öffentlichkeit nicht bekannt, für sie nicht sichtbar oder verständlich sind. Der technische Wettbewerb sollte auf Teile beschränkt sein, die sichtbar, verständlich oder potentiell nützlich sind - zum Beispiel KERS.” , so äußerte sich Mosley bereits vor einem Jahr.”

Ursprünglich war es geplant den Hybridantrieb spätestens ab 2009 und Biosprit ab 2011 einzusetzen, aber es hat wohl den Anschein, als würden diese optimistischen Pläne weitere Verzögerungen hinnehmen müssen.

Zumindest KERS wird nun kommen. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um ein System, um die beim Bremsen freiwerdende kinetische Energie zu speichern und für das Fahrzeug nutzbar zu machen. Neu ist dieses Prinzip beilebe nicht, jedoch sind die Aggregate für den Motorsport alá Formel 1 und DTM wesentlich leistungsfähiger als jene für normale Straßenfahrzeuge.

Laut jüngsten Angaben von Zulieferer Bosch Motorsport, sind diese Aggregate, ob nun mit Schwungrad oder Lithium-Ionen-Akku, in der Lage, bis zu 750 Kilojoule Energie zu speichern und damit wieder per Elektromotor dem Fahrzeug zuzuführen.

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Der siebenfache Formel-1-Champ Michael Schumacher erlitt heute erneut einen Motorrad-Unfall. Dieses Mal soll der 40-Jährige allerdings sogar mit dem Helm auf den Asphalt aufgeschlagen zu sein. Schumi wurde umgehen in eine Klinik in Cartagena (Spanien) eingeliefert.

Hobby-Motorrad-Fahrer Michael Schumacher ist erneut von seinem Bike gestürzt. Schumacher war auf einer Honda Fireblade (Startnummer 77) unterwegs, als er ohne Fremdeinwirkung stürzte und mit dem Helm auf den Asphalt aufschlug. Das Motorrad raste in einen Reifenstapel. Spanische Medien berichteten einstimmig von Arm- beziehungsweise Rippenbrüchen, doch Schumi konnte seine Fans schnell beruhigen.

Der Kerpener wurde noch am selben Tag aus der Klinik in Cartagena bei Murcia entlassen und schrieb auf seiner Homepage: “Heute hatte ich einen Abflug beim Motorradtest in Cartagena, und vorsichtshalber sind wir ins Krankenhaus gefahren. Die Checks haben nichts ergeben und mir geht es soweit gut, deshalb bin ich am Abend nach Hause geflogen.” Allerdings soll der ehemalige Ferrari-Pilot das Krankenhaus mit einer Halskrause verlassen haben. Genaue Berichte oder Bilder gibt es bisher noch nicht.

Das ist numehr der dritte Motorrad-Crash Schumachers. Die Unfälle werden von Mal zu Mal heftiger. Hoffentlich gibt Schumi zumindest seinen Kindern zu Liebe dieses gefährliche Hobby auf.

Weitere interessante Infos zu Michael Schumacher und seinen neuen Aktivitäten auf jaybe1966.wordpress


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Die Finanzkrise schreckt auch vor den Top-Teams der Formel 1 nicht zurück. Das BMW Sauber Team und McLaren-Mercedes haben jeweils einen Sponsor verloren. Wichtige Gelder gehen für die beiden deutschen Teams damit verloren. Zumindest Nick Heidfeld scheint das nicht zu stören.

Lewis Hamilton und Nick Heidfeld feiern auf dem Podium - schafft Heidfeld es wirklich 2009 um den Titel mitzufahren? © tö by flickr.com

“Die Formel 1 hat uns sehr viel gebracht”, sagte der Schüco-Unternehmenssprecher Thomas Lauritzen. Allerdings wohl nicht genug! Die deutsche Firma hat seinen Kontrakt mit McLaren-Mercedes auslaufen lassen und zieht sich aus der Formel 1 zurück. Das Gros der Einnahmen der Teams wird durch Sponsorengelder erzielt. Das Wegfallen eines Sponsors wird einem renommierten Team wie McLaren nicht das Genick brechen, allerdings werden den Silberpfeilen wichtige Euro im Kamp um den Titel fehlen. Dem Team um Weltmeister Lewis Hamilton werden die Gelder vor allem im Entwicklungsbereich fehlen.

Unterdes scheint BMW trotz des Ausstiegs des Sponsors Credit Suisse unbeeindruckt von der finanziellen Lage der Formel 1. Im Gengenteil, die Bayern wollen diese Saison den ersten WM-Titel nach München holen. „Das Ziel ist, die WM zu gewinnen und nicht nur ein Rennen“, so Nick Heidfeld selbstbewusst. Ob der 32-Jährige dazu auch in der Lage ist, wage ich zu bezweifeln. Aufgrund seines Alters gehört “Quick” Nick schon zum alten Eisen in der Königsklasse. Zwar erreichte Michael Schumacher im ähnlichen Alter seine größten Erfolge, doch Heidfeld scheint seinen Zenit schon überschritten zu haben. Sollte der Mönchengladbacher erneut eine so durchwachsene Saison wie 2008 hinlegen, wird dies wohl seine letzte in der Formel 1 sein.


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Flavio Briatore spricht das aus, was alle bei den Tests in Portimão, im Süden Portugals augenscheinlich befürchten: ein baldiges Aus der Formel 1. Nach dem der japanische Rennstall Honda die Formel 1 verlassen hat, drohen nun auch Toyota und Renault zu folgen. Bei einer schwachen Saison würden wohl beide Teams aus der Königsklasse des Motorsports aussteigen. Ist die finanziell angeschlagene Situation der Formel 1 größer als wir alle denken?

Flavio Briatore redet Klartext über die Krise in der Formel 1 ©Ignacio Manchando by flickr.com

Als vor einigen Wochen das Aus des Honda-Racing-Teams bekannt gemacht wurde, war dies eine mehr oder weniger große Überraschung für die Formel-1-Welt. Ein großes Loch hinterlassen die Japaner aber auch nicht. Dass die Finanzkrise der Autobauer die Formel 1 schlecht dar stehen lässt, haben wohl alle mitbekommen - doch wie schlecht geht es der Formel 1 wirklich? Bis auf die Top-Teams Ferrari, McLaren-Mercedes und BMW scheint kein Team ein Engagement über die nächste Saison wirklich gesichert zu haben.

Renault Teamchef und Freizeit-Playboy Flavio Briatore in sagte in einem Interview zur Lage der Formel 1: “Es geht ums Überleben. Wir hatten in der Formel 1 nie einen kritischen Moment wie diesen”. Der Druck auf die Teams und Fahrer wächst immens. Jeder Fahrer ist sich klar, wenn er versagt, wird sein Team wahrscheinlich als nächstes aus der Formel 1 aussteigen.

“Wir brauchen eine starke Saison, um eine Zukunft zu haben. Ich weiß nicht, ob wir unbedingt siegen müssen, um unseren Verbleib zu sichern, aber wir fühlen schon, dass wir Rennen gewinnen müssen”, sagte der Toyota Team-Chef John Howett. Als einzige Möglichkeit die exorbitante Last von den Schultern der Teams zu mildern, sieht Howett größere Anteile an den Vermarktungsrechten der Formel 1.

Regeländerungen, Sparmaßnahmen und Medaillenvergaben - sehen wir jemals wieder die pompöse Formel 1, die wir alle so lieben und schätzen gelernt haben?


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Ferraris Haussegen hängt schief

Autor: Nikola Trboglav
abgelegt in: Formel1, News

Nachdem der neue Ferrari-Bolide F60 von der Presse, aufgrund eines technischen Defekts in einer der ersten Testrunden, als “Rote Gurke” bezeichnet wurde und nicht erlaubte Auspuffrohre entdeckt wurden, schallt es nun die nächste Ohrfeige für die Italiener: Felipe Massa stichelt gegen seinen Teamkollegen Kimi Räikkönen.

Felipe Massa und Kimi Räikkönen entfernen sich immer weiter voneinander ©Woelle P.

Der neue Ferrari-Bolide F60 wurde mit vielen Kinderkrankheiten geboren. Das Energiewiedergewinnungssystem KERS wurde gar nicht erst ausprobiert und trotzdem haben Ferraristi Probleme mit der Technik. Nun der nächste Schock: Die Italiener haben sich dem neuen Regelwerkentgegengesetzt, indem sie Auspuffrohre aus der Verkleidung herausragen lassen haben. Nach dem Regelwerk der Saison 2009 ist genau dies nicht erlaubt, da die Teams ihre Auspuffe ansonsten als eine Art Zusatzflügel oder Leitbleche umfunktionieren können.

Die nächste “Ohrfeige”: Obwohl Massa in der WM vor Räikkönen stand, bekam der Finne Räikkönen die Nummer Drei, Massa hingegen lediglich die Startnummer vier zugewiesen. Felipe Massa äußerte sich dazu wie folgt: “Da muss sich die FIA vertan haben. Aber Zahlen sind Zahlen. Im letzten Jahr hatte er die 1 und ich die 5. Am Ende stand ich vor ihm”.

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