Die WRC-Rallye Saison 2010 sieht tatsächlich 13 Läufe vor. Die ursprünglich vorgesehenen WM-Rennen in Russland, Indonesien und Monte Carlo tauchen im Motorsport-Kalender nicht auf. Neu dabei ist indes die Rallye Bulgarien.
Die Rallye WM 2010 Termine stehen fest. Die FIA hat nun offiziell die Daten der Rallye-WM 2010 bekannt gegeben. Diese beinhaltet einen Lauf mehr als in diesem Jahr, demzufolge 13 Rallyes. Die WRC 2010 startet am 11. Februar 2010 in Schweden und findet am 14. November im britischen Königreich ihr jährliches Ende. Über den britischen Austragungsort wurden bisher jedoch keine Angaben gemacht. Der Rallye-WM-Lauf in Deutschland ereignet sich vom 19. bis 22. August. Die einzelnen Rallyes enden sowohl am Samstag als auch am Sonntag.
Die WRC Läufe der Rallye WM 2010 haben in der Fahrer- und weiterlesen »
Der Moto GP Fahrer Randy de Puniet bleibt auch in der Saison 2010 bei Honda LCR, wie das Team von Lucio Cecchinello am Montag mitteilte.

Gegenüber dem Online Portal Motorsport-Magazin teilte Teammanager Cecchinello mit: „Wir sind sehr glücklich, dass wir auch nächstes Jahr mit Randy arbeiten werden. Er hat noch viel Potenzial und unser Ziel ist es, das Projekt fortzusetzen, das wir 2008 in der MotoGP begonnen haben. Ich bin sehr zuversichtlich, was unsere Chancen 2010 angeht: Wir werden mit der gleichen Art und der gleichen Entschlossen arbeiten, um einen weiteren Fortschritt zu erzielen.“
Lotus und Formel 1? Die Älteren erinnern sich an Erfolglosigkeit und die noch Älteren wissen, dass Lotus vor einigen Dekaden eine echte Macht im F1 Motorsport darstellte. Nun soll ein neues Lotus F1 Team 2010 das Newcomerfeld aufmischen.
Formel 1, die 80er Jahre: Grausame Mode dominiert, grausame Leistungen im Lotus Team sorgen nach dem Tod von Lotus-Gründer Colin Chapman 1982 für einen beginnenden Abstieg. Auch Spitzenfahrer wie Ayrton Senna, Nigel Mansell und Nelson Piquet – der Vater von Renault Crash Kid Nelson Piquet Junior - konnten die Strähne Misserfolge nicht abwenden. Die 90er Jahre beschleunigten den Niedergang des Traditionsrennstalls mit sechs Fahrer- und sieben Konstrukteursmeisterschaften dann der rasante Abstieg des berühmten Rennstalls. Geld- und Erfolgsflaute bedingten das Ausscheiden des Lotus Formel 1-Team nach der Saison 1994.
Lotus F1 steht drauf, Proton ist drin, Cosworth ist drunter
Nach diesem Debakel übernahm David Hunt, Bruder des früheren F1-Champions James Hunt, die Namensrechte und gab trat sie zwei Jahre später an den malaysischen Automobilhersteller Proton ab. In der Saison 2010 soll das neue Lotus F1 Team in der Formel 1 das Feld von hinten aufrollen. Das Team verfolgt das Ziel, im ersten Wettbewerbsjahr zur Nummer eins der Neueinsteiger zu avancieren. Die Grand Prix Rennwagen befeuert ein Cosworth V8 Motor, was dem asiatischen Team zumindest etwas britisches Flair verleiht, der seine Kraft an ein Getriebe von Xtrac weiterleitet.
Lotus F1 Team mit Ex-Force India und -Ferrari Persona
Chef des neuen Lotus F1 Teams ist der Air Asia-Boss Tony Fernandes. Weitere Mitsprache haben der ehemalige Marketingchef von Red Bull und Ferrari und jetzige Lotus-Boss Dany Bahar sowie die Investmentfirma Mangrove Capital Partners aus Luxemburg. Der techniche Bereich untersteht dem Ex-Force India-Technikchef Mike Gascoyne. Das Sponsoring besorgen Proton und die Fluglinie Air Asia mit Hilfe der malaysischen Regierung. Noch vor dem Saisonende 2009 will Lotus F1 der Öffentlichkeit die Fahrer vorstellen.
Der am 16. April 1986 in Uphall, West Lothian, Schottland geborene Paul di Resta ist ein britischer Rennfahrer. Di Resta fährt zurzeit in der Tourenwagenserie DTM für Mercedes-Benz.
Paul Di Resta startete seine Karriere, als er sich zwischen 1994 und 2002 - ganz symptomatisch für Spitzenfahrer - dem Kartsport widmete. Dort belegte er 1999 den zweiten Platz in der Kart-Europameisterschaft und bestieg 2001 das Siegertreppchen der britischen Kart-Meisterschaft nach ganz oben.
Zwischen 2002 und 2004 trat di Resta in verschiedenen Formel-Renault-Serien; 2003 kam er auf den fünften Gesamtrang der britischen Formel Renault. Im Folgejahr verbesserte er sich auf Platz drei der Tabelle und fuhr zudem auf den fünften Platz des Bahrain F3-Superprix Zur Saison 2005 wechselte di Resta in die Formel-3-Euroserie, die er auf dem zehnten Gesamtrang abschloss. Im darauf folgenden Jahr schraubte Paul di Resta seine Leistungen erheblich nach oben und erreichte so die Meisterschaft.
Für die Saison 2007 stellte sich Paul di Resta in die Dienste des Persson-Mercedes-Benz-DTM-Teams. Dort war er außerordentlich erfolgreich auf weiterlesen »
Bevor Lorenzo um die Weltmeisterschaft fuhr, trat er im Alter von gerade einmal vier Jahren zu seinem ersten Minicross-Rennen an. 1992 fing er dazu an, Minibikes zu fahren. In den Jahren 1993 bis 1995 startete er an der Minicross-Meisterschaft der Balearen und eroberte sie in allen drei Saisons.
Im Alter von zehn Jahren kam der 1987 geborene Jorge Lorenzo zum Straßenrennsport in den Aprilia-50-ccm-Cup, den er in den Saisons 1998 und 1999 für sich beanspruchte. 2000 nahm der 13-jährige Lorenzo an der

spanischen 125-ccm-Meisterschaft teil, im Folgejahr erlangte er in der 125-ccm-Europameisterschaft den sechsten Platz, die spanische Meisterschaft endete mit einem vierten Gesamtrang.
Im Jahr 2002 gelangte Jorge Lorenzo als jüngster Pilot in der Geschichte der Weltmeisterschaft zum spanischen Hersteller Derbi in die 125-ccm-Klasse der WM. Wegen des in dieser Klasse herrschenden Alterslimits von 15 Jahren weiterlesen »